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Falsches Spiel zur Seniorenresidenz Langemarkstraße

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Die CDU in Dormagen, um ihren Stadtverbandsvorsitzenden André Heryschek, kritisiert das Verhalten des zweiten stellv. Bürgermeisters Erik Lierenfeld (SPD) in Sachen Seniorenresidenz Langemarkstraße.

 

Insbesondere der Umstand, dass Lierenfeld den Protest-Stand gegen eine Bebauung in seiner Funktion als zweiter stellvertretender Bürgermeister beantragt hat, stößt den Christdemokraten übel auf. Sie sehen das Neutralitätsgebot eines städtischen Repräsentanten verletzt.

 

„Erik Lierenfeld hat durch seine Funktion eine Verantwortung gegenüber allen Dormagener Bürgern. Es ist unerträglich, wenn nun unter dem Deckmantel des zweiten stellvertretenden Bürgermeisters Parteipolitik betrieben wird. Es scheint so, als würde Lierenfeld als neuer Juso-Vorsitzender in seine alten Verhaltensmuster zurück fallen. Der Umsichtigkeit und der Glaubwürdigkeit, die das Amt des stellv. Bürgermeisters ausmacht, wird das nicht gerecht“, so CDU-Chef Heryschek.

 

Heryschek erklärt weiter, dass Lierenfeld bei der geplanten Bebauung auf mindestens anderthalb Augen blind sei. „Auch ich sowie mehrere Vertreter der CDU haben mit Bürgern der Römerstraße und Langemarkstraße gesprochen, die eine Bebauung an dieser Stelle befürworten, da sie dort, wo sie aufgewachsen und alt geworden sind, auch ihren Lebensabend verbringen möchten. Wenn Erik Lierenfeld das außer Acht lässt, muss die Frage gestellt werden, ob er seiner sozialen Verantwortung und seiner Rolle als städtischer Repräsentant gerecht wird.“ Die Befürworter seien mindestens genauso „prominent“, nur würden diese nicht „am lautesten schreien“. Es sei daher nicht Aufgabe des zweiten stellvertretenden Bürgermeister, zu polarisieren oder die Menschen für seine Ziele zu instrumentalisieren.

 

Zu den Sachargumenten merkt Heryschek weiter an, dass nur ein kleiner Bereich der Grünfläche reduziert werden würde, in dem der Gutachter keine erhaltenswerten ökologischen Systeme entdeckt hat. Außerdem seien Behauptungen zu erwarteten Einschränkungen des Kulle- und VHS-Betriebes ebenfalls haltlos, da derzeit kein erhöhter Soziallärm festzustellen ist und diese Komponente außerdem beim geplanten Bauvorhaben berücksichtigt wird.

 

Heryschek: „Festzuhalten bleibt, dass es sich bei den Protesten um blanken Populismus gegen den Mehrheitswillen der Bürger handelt, an dem sich Erik Lierenfeld amtsmissbräuchlich beteiligt. Das handhaben wir als CDU und auch unsere Koalitionspartner anders.“

 

Verwundert zeigt sich auch Heryscheks Stellvertreter Karl Kress, dass die SPD sich gegen den Bau einer Senioreneinrichtung ausspricht: „Insbesondere die räumliche Lage zum Stadtkern hin, macht diese geplante Einrichtung doch so interessant für ältere Mitbürger“.

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