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CDU-Landtagsfraktion fordert bessere Finanzprodukte für Seniorinnen und Senioren

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Die Veränderung der Zusammensetzung der Altersstruktur unserer Gesellschaft, der demographischer Wandel, wird und muss in den kommenden Jahren zunehmend das Handeln von Politik und Wirtschaft beeinflussen.

 

Dies gilt auch für den Finanzsektor. Seniorinnen und Senioren führen Bankgeschäfte meist ausschließlich bei ihrer Hausbank aus. Bislang bietet nur ein geringer Teil der Banken altersspezifische Produkte an, obwohl die Generation der über 50jährigen bei vielen etablierten Banken und Sparkassen fast die Hälfte aller Kunden ausmacht.

Bei der Vergabe von Krediten an Seniorinnen und Senioren sind Banken oft zurückhaltend. Übliche Annuitätendarlehen eignen sich auf Grund ihrer langen Laufzeiten von 25 bis 30 Jahren nicht für Seniorinnen und Senioren. Immobilienkredite, kleine Verbraucherdarlehen, Überziehungslinien, Kreditkarten oder Ratenzahlung: die Geldinstitute fürchten, dass Menschen ab einem gewissen Alter ihre Schulden nicht mehr restlos abbezahlen können. Ob sie schuldenfrei sind, eine üppige Rente beziehen oder besonders vermögend sind ist dabei oft nicht relevant. In der Regel gilt:  je älter der Kunde, desto kleiner die Chance, Geld zu erhalten.

Mit Blick auf die zunehmende Lebenserwartung und den steigenden Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung ist dieser Zustand nicht hinnehmbar. Es gilt umzudenken und bedürfnisorientierte Lösungen im Sinne einer generationengerechten Teilhabe zu finden. Notwendig ist die Entwicklung spezieller Kreditprodukte für Ältere, die in vielen anderen Ländern längst gängige Praxis sind.

Die CDU-Landtagsfraktion hat deshalb in einem Antrag gefordert, dass der Finanzdienstleistungssektor auf die Anforderungen des demographischen Wandels reagiert und bei Serviceausbau und Produktentwicklung die Bedürfnisse älterer Menschen stärker berücksichtigt.

Wimmer: „Ich habe diesen Antrag zum Anlass genommen, um bei der Sparkasse und den Volks- und Raiffeisenbanken vor Ort nachzufragen, ob es dort spezielle Angebote für diese Bevölkerungsgruppe gibt bzw. solche eingeführt werden sollen. Ein barrierefreier Zugang zu den Geschäftsstellen kann nicht das einzige Kriterium für seniorenfreundliche Kundenpolitik sein.“

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