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Seite 3 20 Jahre Senioren Union

 

Ebenso beliebt waren Touren durch die Eifel, den Rheingau, das Bergische Land usw. Hier lockten nicht nur die zahlreichen sehenswerten Burgen und Schlösser, Klöster, Kirchen, Museen oder Ähnliches, sondern auch die Landschaften selbst. Sie luden zu Spaziergängen in der Nähe der besichtigenden Objekte ein, nein, es waren auch weitere Wanderungen, die meist als Ziel ein Restaurant oder ein Café hatten, in dem man sich dann erholen und stärken konnte. Eine dieser Unternehmungen fand im September 2001 auf dem Rotweinwanderweg an der Ahr statt.

 

Bei sonnigem Wetter starteten wir in Rech und kehrten dorthin auch zurück, zur Teilnahme an einer Weinprobe im Weingut Sebastian. 

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Zahlreiche Einrichtungen zeigte uns Hans Robens in der Eifel, seiner "zweiten Heimat", die er in- und auswendig zu kennen schien. Er brachte sie uns näher und hat sicher dazu beigetragen, dass so mancher auch außerhalb der Veranstaltungen der Senioren Union Tagesausflüge dorthin unternommen hat.

Ähnliche Informationen erhielten wir von Willi Böhler, der uns mit seiner aus der Jugend vertrauten Gegend bekannt machte, nämlich dem Rheingau und der auch weiteren Umgebung, z. B. Limburg mit seinem Dom, Bad Ems, Koblenz mit der Festung Ehrenbreitstein und dem deutschen Eck, wo die Mosel in den Rhein mündet,

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Mainz mit einer Führung durch die Altstadt, den Dom und der Besichtigung der berühmter Chagall-Fenster in St. Stephan.

Hier lernten wir auch die Rebsorten dieses großen deutschen Weinanbaugebietes und seine Produkte kennen und schätzen.

Hinzukommen in jüngerer Zeit Fahrten in den Westerwald, das Sauerland und das angrenzende Wittgensteiner Land, wo Alfred Wink seine Wiege stehen hatte. Aber auch der nördliche Bereich, z. B. das Münsterland wird nicht vergessen, insbesondere, da hier Helmut Reeken zu Hause war und Fahrten zu Orten organisiert, die ebenso attraktiv wie besichtigungswert sind. Auch die dortige Küche ist nicht zu verachten, was wir schon mehrfach feststellen konnten.

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Selbstverständlich besuchten wir auch kulturhistorische Ziele. So einige der Rheinischen Industriemuseen, das Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop,  die Tuchfabrik Müller in Kuchenheim bei Euskirchen, das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum, das Schulmuseum in Bergisch-Gladbach mit der Teilnahme an einer historischen Schulstunde, wo sich viele der Teilnehmer an die eigene Kindheit erinnert fühlten.

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Weitere Museen standen in den vergangenen Jahren auf den Programmen. Das Röntgen Museum in Lennep, in Wiehl das Museum „Achse, Rad und Wagen", das Deutsche Klingenmuseum in Solingen, das Gutenberg Museum in Mainz, gleich zwei an einem Tag zu-nächst in Velbert das Deutsche Schloss- und Beschlägemuseum am Vormittag und, nach gutem Mittagessen in Neviges, wo wir eine Führung durch die Wallfahrtskirche „Maria, Königin des Friedens" hatten, das Niederbergische Museum in Wülfrath mit anschließender Teilnahme an einer orginal „Bergischen Kaffeetafel", mit allem Dröm on Dran, ein kulinarischer Genuss.

 

Seltener zwar, aber auch das benachbarte Ausland wurde in das Programm einbezogen. Natürlich haben wir die politischen Hochburgen in Brüssel und, sogar in einer Mehrtagesfahrt, das Europaparlament in Straßburg besucht. Es waren Erlebnisse besonderer Art, werden doch hier politische Entscheidungen getroffen, die unser Leben unmittelbar beeinflussen können. In die „erweiterte Eifel" führte uns Hans Robens mit seiner Tour durch Ostbelgien. Zum Auftakt eine Führung durch das ehem. Zisterzienserkloster „Val Dieu" mit anschließender Besichtigung einschl. Kostprobe der dort hergestellten Biersorten der Klosterbrauerei, ein kleiner Betrieb, wohl der einzige oder zumindest einer der letzten in Europa, in dem das Bier noch von Hand abgefüllt wurde. Romantisch war auch das Lokal „Moulin du Val", wo wir zu Mittag aßen. Großzügig angelegt und sehr gepflegt war der amerikanische Soldatenfriedhof „Henri Chapelle", den wir auf der Rückfahrt besichtigten. Die 7.992 schneeweißen Kreuze ließen jedoch manchem der Besucher einen Schauer über den Rücken laufen.

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Was ließe sich nicht noch alles aufzählen, erwähnen, beschreiben. Jeder hat auch seine eigenen Erlebnisse, die vielleicht mit besonders schönen Erinnerungen verbunden sind. Jeder hat seine eigenen Vorlieben und Interessen, die ihn veranlassten, diese oder jene Fahrt mitzumachen. Oder er wollte einfach unterhalten werden, mit Freunden oder Bekannten zusammen sein oder was immer ihn dazu bewogen hat, an Veranstaltungen oder Fahrten teilzunehmen.

 

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