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Junge Union erfreut über die Teilnahme am Pilotprojekt „Kein Kind zurücklassen“

20120302_Ju_dormagenDie Junge Union Dormagen unterstützt die Teilnahme der Stadt Dormagen am landesweiten Pilotprojekt „Kein Kind zurücklassen“. Bei dem Projekt sollen in den nächsten 3 Jahren Jugendeinrichtungen in Dormagen mit Landesmitteln gefördert werden.

 

„Dies zeigt, dass die Stadt Dormagen ein großes Interesse daran hat, sich um die Jugendlichen im Stadtgebiet in angemessener Weise zu kümmern“, so Michael Buchartz  Beisitzer der Jungen Union (JU) Dormagen.

Das Projekt erweitert das  Jugendangebot in Dormagen, wo es unter anderem mit dem Jugendcafé „Micado“ oder auch dem Kinder- und Jugendtreff in Hackenbroich verschiedene gut funktionierende Jugendeinrichtungen gibt.

Bei dem Pilotprojekt, an dem cirka 20 Städte in Nordrhein-Westfalen teilnehmen, werden jeweils 50.000 Euro pro Stadt vom Land NRW zur Verfügung gestellt. Dieses Geld soll nun in die Arbeit der Jugendeinrichtungen im Stadtgebiet fließen. Dabei hat die JU Dormagen auch schon eine Idee, wie man die Fördermittel konstruktiv nutzen kann.

„Wir würden es begrüßen, wenn in Zusammenarbeit mit den Jugendeinrichtungen in Dormagen ein Raum für Jugendliche geschaffen wird, den man für  beispielsweise für Geburtstagsfeiern anmieten könnte. Zudem sollte man einen „Jugendplatz“ errichten, um zu verhindern das die Dormagener Jugend auf Kinderspielplätze ausweicht“, so Alana Schiffer JU Vorsitzende.


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