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Mit dem Rollator in den StadtBus

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Haltestellen werden behindertengerecht Dormagen.

Menschen mit Gehbehinderung, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, aber auch Eltern mit Kinderwagen können jetzt noch leichter StadtBus fahren. Nachdem bereits alle 13 Busse des  Nahverkehrsunternehmens mit moderner Niederflurtechnik und herausklappbarer Rampe ausgerüstet sind, werden jetzt immer mehr  Haltestellen im Stadtgebiet barrierefrei gestaltet.

 

„Wir müssen die Barrieren und Hürden in unserer Gesellschaft abbauen, damit auch Menschen mit einem Handicap so normal wie es geht am alltäglichen Leben teilhaben können“, brachte es SVGD-Aufsichtsratsvorsitzender Wiljo Wimmer bei der Vorstellung der behindertengerechten Haltestelle „Am Niederfeld“ auf den Punkt. Eine Aufgabe, die angesichts der wachsenden Alterung der Gesellschaft noch mehr an Bedeutung gewonnen habe.

Ermöglicht wird die Barrierefreiheit  durch 18 Zentimeter hohe Bordsteine, im Fachjargon „Kasseler Sonderbord“ genannt, die es dem Busfahrer ermöglichen, bis auf wenige Zentimeter an den Bussteig heranzufahren. Durch Absenken des Busses kann dann praktisch ohne Überwindung eines Abstandes und Höhenunterschiedes eingestiegen werden. „Schwerpunktmäßig umgestaltet werden Bushaltestellen, die in der Nähe von Senioreneinrichtungen oder des Krankenhauses liegen“, erläutert SVGD-Geschäfstführer Ulrich Pfister. Barrierefrei sind bereits oder werden zur Zeit ausgebaut: die Haltestellen an der St-André-Str. in Nievenheim, am Krankenhaus in Hackenbroich, am Friedhof in Top-West, an der Ostpreußenallee, Am Niederfeld und an der Polizeiwache  in Dormagen-Mitte. Bequemer wird das Einsteigen auch an der Haltestelle Im Hofstädtchen, die im Rahmen des Umbaus näher an das Märchenviertel in Zons herangelegt wird, und an der Münterstraße im neuen Baugebiet Nördliches Malerviertel.   Umgesetzt werden die Maßnahmen von den Technischen Betrieben Dormagen.

„Wir sind jederzeit für Anregungen offen, wo weitere barrierefreie Haltestellen eingerichtet werden sollen“, betont Pfister.  Bei der Bewältigung der finanziellen  Lasten ist der StadtBus nicht auf sich allein gestellt. „Das Land NRW unterstützt Maßnahmen zur Barriererfreiheit aus einem speziellen Förderprogramm, von dem auch Dormagen profitiert“, so Wimmer.

Bildunterschrift:

Jetzt geht’s leichter mit dem Rollator in den StadtBus. Darüber freut sich nicht nur dieser Fahrgast, sondern auch SVGD-Aufsichtsratschef Wiljo Wimmer, SVGD-Geschäfstführer Ulrich Pfister, Betriebsleiter Klaus Bauer vom Busverkehr Rheinland und Lothar Brenner von den Technischen Betrieben Dormagen (von links nach rechts).

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