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CDU will Bildungspolitik auch weiterhin gestalten

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 „Sichtlich irritiert“ zeigt sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes André Heryschek angesichts der jüngsten Reaktionen aus der SPD zu seinem Denkanstoß, die zurückfließenden Mittel aus dem „Aufbau-Ost“ in die Ausstattung der Schulen zu investieren.

 

„Es gibt gute Gründe für eine solche  Entscheidung. Allerdings müssen auch wir erst einmal fraktionsintern beraten, wie wir mit den Mitteln umgehen wollen. Für Gedankenspiele, wie wir die Stadt Dormagen nach vorne bringen können, muss jedoch immer und zu jeder Zeit Platz sein, auch wenn die SPD inhaltlich nicht in der Lage ist, sich hieran zu beteiligen“, gibt der CDU-Vorsitzende zu bedenken.

 

Die dünnhäutige Reaktion der Sozialdemokraten zeige vielmehr deren mangelnde schul-, bildungs- und finanzpolitische Gestaltungskraft auf. Heryschek: „Während wir mit diversen Denkanstößen seit Jahren unsere Bildungslandschaft weiterentwickeln, beschränkt sich die SPD auf das Hochhalten von gemeinsamen Erfolgen, wie dem Dormagener Modell, und das Weitertragen von ideologischer Landespolitik, Stichwort: zweite Gesamtschule. Statt sinnvolle Maßnahmen zu torpedieren sollten die Kollegen lieber ihre Kräfte dazu einsetzen, um für uns negative Entwicklungen in Düsseldorf zu verhindern. Bis heute gibt es kein ausreichendes Finanzierungskonzept für die Umsetzung von Inklusion, der Lehrermangel nimmt eher zu, als dass sich eine Verbesserung einstellt und die Ansätze zum GFG für 2014  benachteiligen uns als kreisangehörige Kommune wiederum gegenüber den Ruhrgebietsstädten“.

 

Heryschek verweist auf die bildungspolitischen Erfolge der CDU. Konkret sei es gelungen, durch umsichtiges Handeln den Weg für eine Sekundarschule frei zu machen, den Ausbau der frühkindlichen Bildung, bspw. in Form des Haus der kleinen Forscher oder durch Schulungen der Erzieherinnen im MINT (Mathematik / Informatik / Naturwissenschaften / Technik)-Bereich durch die Fa. Currenta, voranzutreiben, Übergänge zwischen den Bildungseinrichtungen zu harmonisieren (NEFF II) und durch die Idee der LernOrte die Bildungslandschaft zukunftsfest zu machen.

 

Heryschek: „Das HSK ist solide aufgestellt und zeigt den strengen Weg zu einem ausgeglichenen Haushalt auf, den wir den nachfolgenden Generationen schuldig sind. Für uns als CDU ist solide Haushaltsbewirtschaftung ein Teil unseres Markenkerns. Finanzielle Spielräume, die sich uns bieten, sollten allerdings nachhaltig und mit Augenmaß genutzt werden. Die Verbesserung der Ausstattung in Schulen hilft dabei, den Schülern eine bestmögliche Bildung zukommen zu lassen, die Zahlen werden sich seit 2009 keineswegs verbessert haben. Während wir als CDU gestalten wollen, scheint die SPD die Devise zu verfolgen: Moderieren, Kommentieren, Kritisieren und Verzögern – so kommen wir mit unserer Politik für die Menschen in Dormagen nicht weiter.“



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