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NEFF II: CDU lobt Verwaltung

alana_schifferDie Dormagener CDU lobt die Verwaltung für ihre Arbeit beim Ausbau des Dormagener Modells und dessen Erweiterung um das Netzwerk für Familien (NEFF) II und sieht sich in ihrem jugendpolitischen Kurs bestätigt. Die zweite Stufe des Projektes „Kein Kind zurücklassen“ war am vergangenen Mittwoch bei einer Auftaktveranstaltung in der Kulturhalle vor rund 90 Fachleuten der Jugendarbeit und der Schulen sowie Politikern und Interessierten gestartet worden.

„Gemeinsam mit unseren Koa-Partnern hatten wir Anfang 2012 im Jugendhilfe- sowie Schulausschuss die Einführung bzw. Optimierung des Schnittstellenmanagements im Bildungs- aber auch im Sozialbereich beantragt. Wir freuen uns von daher, dass wir die bestehende Präventionskette um das Dormagener Modell nun auf die Zielgruppe von betroffenen Jugendlichen erweitern konnten. Ein weiterer Baustein vorsorgender Sozialpolitik, der ebenso wie das Dormagener Modell parteiübergreifend getragen wird“, so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes zufrieden.

Originär gehe es dabei um die Zusammenführung bereits bestehender und bislang zum Teil isoliert voneinander arbeitender Einrichtungen und Dienste des Sozialraums, die im Rahmen ihrer Arbeitsbeschreibungen einen Zugang zu jungen Menschen und Familien haben. Auch der viel zitierte Übergang von der weiterführenden Schule zur Berufswelt sei von den Christdemokraten bereits des Öfteren thematisiert worden. Daher werde der Start von NEFF II ausdrücklich begrüßt.

Die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Alana Schiffer ergänzt: „Kinder und Jugendliche können nicht über einen Kamm geschert werden, es handelt sich um eine heterogene Gruppe mit Individuellen Problemstellungen. Diejenigen, die keine soziale oder berufliche Orientierung aus ihrem Umfeld erhalten, werden durch die Vernetzung und die Weiterentwicklung von Beratungs- und Hilfsangeboten aufgefangen. So aktivieren wir die Potentiale der Kinder und Jugendlichen und nehmen sie bei der gesellschaftlichen Entwicklung mit.“

Ziel sei es unter anderem, dass weniger Kinder aus dem gewählten Schulsystem zurückgestuft werden und komplikationslose Bildungskarrieren gestaltet werden können, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

„Bildung und Prävention ist die Antwort auf die gesellschaftlichen Schlüsselfragen unserer Zeit. Daher loben wir die gute Arbeit der Verwaltung und den parteipolitischen Konsens ausdrücklich. Denn der inhaltliche Konsens über die Parteiengrenzen hinweg kommt unseren Kindern und Jugendlichen zu Gute“, so Heryschek und Schiffer abschließend.

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