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Schulpolitische Schwerpunkte der CDU umgesetzt

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Die letzte Sitzung des Dormagener Schulausschusses hatte es in sich. Es standen eine Vielzahl von Weichenstellungen auf dem Programm, bei der die CDU konkrete politische Forderungen umsetzen konnte.

 

Allen voran fühlen sich die Christdemokraten bei ihrer Position zum Erhalt eines vielfältigen und vitalen Schulangebotes bestätigt: „Die Elternbefragung hat gezeigt, dass die Eltern ein breit differenziertes Angebot wünschen. Hierzu gehören die bestehenden Gymnasien genauso wie Real- und Gesamtschule sowie die neu einzuführende Sekundarschule. Diese haben wir nun für das Schuljahr 2014/2015 auf den Weg gebracht und umgehen so eine Kannibalisierung der Oberstufen“, führt die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anja Wingerath, aus.

 

Dies sei vor allen Dingen auch mit Blick auf die Entwicklungen in Grevenbroich, Neuss und im Kölner Norden ein richtiger Schritt gewesen: „In unserem Umland sind neue Gesamtschulen in der Planung. Da wir schon heute mit der Bertha-von-Suttner Gesamtschule einen nicht unerheblichen Teil der Kinder aus dem Umland beschulen, ist es fraglich, ob der Bedarf an der Gesamtschule aufrecht erhalten werden kann“, so Wingerath weiter.

 

Doch auch im Bereich der Grundschulen führt die CDU ihre Linie konsequent weiter. Gerade mit Blick auf die in Planung befindlichen Lernorte sehen sich die Christdemokraten auf dem richtigen Weg: „Wir haben immer verdeutlicht, dass wir uns für den Erhalt der Grundschulen in allen Ortsteilen einsetzen, solange dies möglich ist. Neben der Einrichtung von Schulverbünden haben wir im letzten Jahr die Idee der Lernorte in den politischen Diskurs eingebracht, um das Angebot der Grundschulen und Kindertagesstätten zu erhalten. Dass die Verantwortlichen in Delrath einerseits zwar kritisch, andererseits aber auch konstruktiv und mit positiver Grundstimmung diesen Weg mitgehen, ist ebenso erfreulich, wie zukunftsweisend auch für andere, vom demografischen Faktor betroffenen Ortsteile“, so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes André Heryschek.

 

Ebenso werde ein Antrag der CDU zur Verbesserung des Schnittstellenmanagements im Bildungsbereich, der auch in die Überlegungen des Netzwerks für Familien (NEFF) II eingeflossen ist, aufgegriffen uns verwaltungsseitig konsequent umgesetzt.

 

Zu guter Letzt verweisen Wingerath und Heryschek auf den Erfolg im Bereich der Förderschule am Chorbusch. Hier konnte gleich dreifach gepunktet werden: „Wir haben durch die Zusammenarbeit mit der Stadt Grevenbroich und dem Rhein-Kreis Neuss erreicht, dass das Angebot der Förderschule in Dormagen auch weiterhin erhalten bleibt. Neben dem bildungspolitischen Aspekt umgehen wir damit die Suche nach einer möglichen Folgenutzung für diesen erst vor kurzem aufwendig renovierten Gebäudekomplex. In Zeiten knapper Kassen darf auch darauf verwiesen werden, dass wir durch die Übertragung der Zuständigkeit auf den Rhein-Kreis Neuss jährlich ca. 280.000 € einsparen können. Dieser kann durch seine Trägerschaften anderer Förderschulen im Kreis Synergien erzielen und bereits erworbene Kompetenzen einbringen“, so die Christdemokraten abschließend.


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