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Senioren Union in Berlin bei Hermann Gröhe

Senioren_Union_Berlin

Am Freitag, den 19. 4. 2013, absolvierte die Senioren-Union unter der Ägide von Elisabeth Fittgen, die diesen Tag lange vorbereitet hatte, einen strammen Informationstag auf ihrer Berlinreise.

Am Morgen stand ein Besuch des Bundestages mit der Beobachtung einer Plenarsitzung auf dem Programm. Lange währende Sicherheitschecks  musste die ca. 40 Köpfe zählende Gruppe erdulden, ehe der Weg ins Parlament freigegeben wurde. Viele Abgeordnete fanden sich zur Gedenkrede des Parlamentspräsidenten Norbert Lammert ein, der  den Aufstand der Juden im Warschauer Getto 1943 würdigte. Anschließend debattierte der Bundestag über Gesundheitsminister Bahr und Prof. Lauterbach über Präventivmaßnahmen im Gesundheitswesen.

Nach kurzer Pause besichtigten die Dormagener  die Kuppel des Bundestages. Anschließend waren sie zu einem Mittagessen in der Bundestagskantine zu Gast, ermöglicht durch den Neusser Abgeordneten Hermann Gröhe, dem Generalsekretär der CDU.

Eine Visite im Konrad-Adenauer-Haus vervollständigte das intensive Programm. Eine Mitarbeiterin Herrn Gröhes, Frau Fischer, stellte den Gästen aus Dormagen das Adenauer-Haus vor und ging auf Gestaltung und Funktion des Hauses ein. Dann nahm  sich Herr Gröhe, trotz seines engen Terminkalenders, die Zeit, die Senioren-Union aus Dormagen nicht nur im Adenauer-Haus willkommen zu heißen, er stellte sich auch kritischen Fragen der Gruppe, er wollte wissen, was den Bürgern seines Wahlkreise am Herzen liege.

Im Wahlkampf werde die CDU trotz der momentanen guten Umfragewerte nicht übermütig agieren und vor allem nicht den einfachen Antworten auf schwierige politische Sachfragen hinterherlaufen. Der €uro bleibe für die CDU trotz der neuen Parteigründung ohne Alternative, wie zumal ein interessanter Artikel von Friedrich Merz dieser Tage noch einmal deutlich und schlüssig untermauert habe. Auch wenn die Rentenerhöhung im Westen minimal sei, halte die Regierung an der einmal gefundenen Rentenformel fest, um nicht jedes Jahr in erneute unnötige Diskussionen verzettelt zu werden. Keine Rentenabsenkung sei versprochen und werde gehalten, die Rentenunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland  langfristig angeglichen.

Gröhe wagte eine zuversichtliche Prognose zum Abschneiden des Koalitionspartners FDP, der er durchaus 8% zutraue, aber deren Wert  nicht zu Lasten der CDU gehen dürfe, denn dann würde dies dem Regierungsbündnis schaden. Die 2. Stimme sei entscheidend, auf sie ziele die CDU-Strategie. Auch sei es richtig, jetzt die Sitzverteilung im Deutschen Bundestag mit Hilfe der Überhangmandatsregelung vor der Wahl zu ordnen, keine Partei solle dabei bevorteilt werden. Vor der Wahl müsse man wissen, was man wolle, nach der Wahl müsse man ausloten, was man nach dem Wahlergebnis am 22.9.2013 erreichen könne. Auch die Dormagener- Seniorenunion sei aufgerufen, für ein gutes Wahlergebnis mit zu kämpfen.

Wie er denn sein gewaltiges Arbeitspensum bewältigen könne, wollten die Besucher wissen. Da dankte Herr Gröhe seinen engen Mitarbeitern, die einen hervorragenden Terminkalender für ihn aufsetzten, in dem auch sein Wahlkreis Neuss und seine Familie den nötigen Platz erhielten.

 Dann war die halbe Stunde mit Herrn Gröhe auch schon vorbei, der Generalsekretär eilte zu den nächsten Terminen, hinterließ einen sympathischen, menschlichen Eindruck und vermittelte seinen Besuchern Wertschätzung und Beachtung.

Den Abschluss des Tagesprogramms bildete der Besuch im Kanzleramt, dem Zentrum der Macht in Deutschland. Auch hier waren strengste Sicherheitsüberprüfungen zu erdulden. Nach einem Film und zweier Gruppenführungen durch das Gebäude unter den Argusaugen der Sicherheitskräfte waren etliche der Senioren erfreut, einen Blick hinter die Kulissen des Bundeskanzleramtes geworfen zu haben.

 

Dank an Elisabeth Fittgen, die diesen Tag in langer Vorbereitung, Telefonarbeit, vielen Mails in Form gebracht hat! (Norbert Latak, Su-Mitglied)


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