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Elternwille eindeutig – Sekundarschule einführen

anja_wingerath

„Die Eltern der Grundschüler in den 2. und 3. Klassen haben dem Rat und der Verwaltung einen klaren Handlungsauftrag mitgegeben“,  freut sich die CDU über die Ergebnisse der Elternbefragung zur Weiterentwicklung der Dormagener Schullandschaft: Die Eltern sprachen sich in der vom Schulverwaltungsamt der Stadt durchgeführten Befragung mit hohen Werten für die Neugründung einer Sekundarschule aus.

 

„175 Zustimmungen bei den Eltern der Drittklässler und 166 Zustimmungen bei denen der Zweitklässler liegen weit über der gesetzlichen Vorgabe zur Neugründung einer Sekundarschule von 75“, unterstreichen die CDU-Politiker und fügen hinzu: „Der Elternwille in Dormagen ist glasklar anders, als es die SPD herbeireden wollte. Von daher war es richtig, dass wir uns mit dem Verfahren angemessen Zeit gelassen und Schnellschüsse vermieden haben“. Der CDU sei es gelungen, durch ihr Angebot zu einem „Dormagener Schulfrieden“ den gesamten Informations- und Diskussionsprozess aus der Parteipolitik herauszuhalten

 

„Die Eltern haben in einem vorbildlichen Informationsprozess die für ihre Entscheidung notwendigen Informationen erhalten. Die Rücklaufquote der Fragebögen ist mit 84,6 Prozent ein herausragend hoher Wert und verdeutlicht, dass sich die Eltern intensiv mit dieser Frage beschäftigt haben und auch weiterhin eine gesunde Schulvielfalt in Dormagen wünschen“.

 

Die Christdemokraten hatten im Laufe des Verfahrens bis zuletzt verdeutlicht, dass die Einführung einer zweiten Gesamtschule zu einer Kannibalisierung des Schulsystems führen würde, da ein weiterer Bedarf für eine Oberstufe nicht gegeben sei.

 

Anja Wingerath ergänzt: „Wir sehen uns durch das Votum der Eltern in unserer Meinung bestätigt. Auch der Zuspruch zum Gymnasium sowie zur Realschule ist mit 246 bzw. 113 Drittklässlern und 301 bzw. 115 Zweitklässlern stark ausgeprägt. Sofern die Dormagener Gesamtschule ihrer originären Verpflichtung für das Stadtgebiet künftig nachkommt, ist die Nachfrage auch für diese Schulform weitestgehend gedeckt. Wir haben von daher ein rundes, ausgeglichenes und vielfältiges Bild, das wir erhalten wollen“, so die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.

 

Einen besonderen Dank richten Heryschek und Wingerath an die Konzeptgruppe zur Schulentwicklungsplanung sowie die Stadtelternschaft: „Beide Gremien haben mit ihrer hohen Kompetenz einen großen Anteil daran, dass die Diskussionen lebendig und sachgerecht geführt werden konnten. Dafür gebührt ihnen Dank und Anerkennung“.

 

Die CDU wird die Verwaltung nunmehr bei der konkreten Umsetzung des Elternwillens begleiten.

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