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Gesamtschulbedarf für Dormagener und Rommerskirchener Kinder gedeckt

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Der Versuch der Dormagener SPD aus den aktuellen Ablehnungszahlen der Gesamtschule Nievenheim den Bedarf an einer zweiten Gesamtschule für Dormagen abzuleiten stößt auf Seiten der CDU auf Unverständnis.

 

„Die aktuellen Zahlen belegen zwar, dass insgesamt 89 Schülerinnen und Schüler abgelehnt wurden, demgegenüber wurden jedoch 33 Kinder aus Neuss, 53 Kinder aus Köln und weitere drei Auswärtige aus anderen Städten angenommen. Die weiteren 172 Anmeldungen kommen sowohl aus Dormagen, als auch aus Rommerskirchen. Die Zahlen zeigen also, dass für die Dormagener Schülerinnen und Schüler eine Gesamtschule völlig ausreichend ist, sofern der Schulleiter Dormagener Kinder vorrangig berücksichtigen würde. Die Kritik der Eltern sollte sich demnach nicht gegen das Schulangebot in Dormagen, sondern vielmehr an die Schulleitung der Bertha-von-Suttner Gesamtschule richten“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende André Heryschek.

 

Wieso die SPD auf Biegen und Brechen eine zweite Gesamtschule für Dormagen erreichen möchte, erschließt sich ihm nicht.

 

„Mit den jüngsten Äußerungen hat das offensive Eintreten gegen Widerstände aus der Schullandschaft, aus Expertengremien und aus der Politik einen traurigen Höhepunkt erreicht. Ideologie scheint an dieser Stelle vor allen Sachargumenten zu gelten. Das hat schon die Diskussion um den Elternfragebogen gezeigt, in der die SPD nach jedem Strohhalm gegriffen hat, um diesen in ihrem Sinne pro Gesamtschule zu beeinflussen“, so Heryschek weiter.

 

Die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Anja Wingerath, ergänzt:

 

„In allen bislang geführten fachpolitischen Diskussionen ist die SPD mit ihrer Forderung nach einer weiteren Gesamtschule allein auf weiter Flur. Wir sind vorrangig dafür zuständig, den Schulbedarf der Dormagener Kinder zu decken. Eine weitere Gesamtschule würde bedeuten, dass jeweils eine Realschule und ein Gymnasium in ihrem Bestand gefährdet sind, da die Schülerzahlen zukünftig, vor allen Dingen im Bereich der Sekundarstufe II, nachweislich zurückgehen werden. Die SPD, um Birgit Burdag, kannibalisiert das derzeitige, gut funktionierende Schulsystem. Eine Sekundarschule wäre die verträglichste Variante. Dies wird von allen Fachleuten so anerkannt“, so Anja Wingerath, die als Mutter unmittelbar betroffen ist.

 

Die CDU hofft, dass die SPD ihren ideologischen Kampf aufgeben wird und weitere bewusste Fehldeutungen von vorliegenden Zahlen aus Gründen der Redlichkeit einstellt. „Denn ein Schulfrieden“, so Heryschek und Wingerath abschließend, „kann nur existieren, wenn sich alle Beteiligten an Vereinbarungen halten, nachvollziehbare Argumente liefern und sauber spielen.“

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