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Römer Therme: klarer Auftrag an Politik und Verwaltung

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Als „klaren Auftrag“ an Politik und Verwaltung wertet CDU-Stadtverbandsvorsitzender André Heryschek das Ergebnis des Bürgerentscheids zur Römer Therme. Die CDU hatte im Vorfeld des Bürgerentscheids eine Positionierung vermieden, um so den Bürgerwillen nicht zu beeinflussen. Auch intern wurde diese Marschrichtung ausgegeben.

 


„An unserer Ausgangslage ändert sich erst einmal nichts. Es bleibt weiterhin finanziell überaus eng. Wir werden uns nun in den politischen Gremien mit Stadtverwaltung und den Verantwortlichen des TSV gemeinsam überlegen müssen, wie wir den notwendig gewordenen städtischen Zuschuss ins HSK einarbeiten und gegenfinanzieren“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende André Heryschek.

 

Vor allen Dingen sind die Christdemokraten auch darauf gespannt, wie die SPD die zusätzliche finanzielle Belastung im Haushalt abbilden möchte. Dies gehöre zu verantwortlichem Handeln der Opposition dazu. Sicherlich werde man einen gemeinsamen Weg finden.

 

Spekulationen um juristische Tricksereien erteilt er in diesem Zusammenhang eine Absage: „Im Vorfeld wurde ich mit der Frage konfrontiert, ob sich ein städtisches Engagement auf zwei Jahren beschränken lässt, da das Ergebnis des Bürgerentscheids für die Stadt lediglich für zwei Jahre bindend ist. Dem habe ich bereits eine klare Absage erteilt. Jedem, der am Bürgerentscheid teilgenommen hat und jedem, der zuhause geblieben ist, musste nach der breiten öffentlichen Diskussion klar sein, dass der letzte Verhandlungsstand eine Beteiligung von 5 Jahren, mit der Option auf Verlängerung um weitere 5 Jahre vorsah. Hierzu haben wir nun einen eindeutigen Auftrag vom Bürger erhalten, den wir annehmen und umsetzen werden“, so Heryschek weiter.

 

Der TSV habe nach Bekanntwerden des Ergebnisses in diesem Kontext nochmals signalisiert, stets um die Senkung des Betriebskostendefizits der Römer Therme bemüht zu sein und diese Bemühungen fortführen zu wollen. Seitens der CDU wird dieser Schritt als Signal für ein konstruktives Miteinander gewertet. „Ich freue mich über diese professionelle Einstellung der Verantwortlichen des TSV. Die Handreichung ist vor allen Dingen wichtig, um Kritiker zu beruhigen und eine Versachlichung der emotional geführten Diskussionen zu erreichen“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende weiter.

 

Der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion Wiljo Wimmer weist abschließend noch einmal darauf hin, dass die Organisation des Bürgerentscheids, an der es im Vorfeld auch hinreichend Kritik gab, ausreichend und in Ordnung gewesen sei: „Rund 25 % Wahlbeteiligung in einer einzigen Sachfrage ist sicherlich angesichts der Wahlbeteiligung bei Parlaments- oder Personenwahlen ein guter Schnitt. Im Hinblick auf die anstehende Entscheidung zum Fortbestand der Hallenbäder hat man jetzt die verlässliche Konstante der Wasserflächen der Römer Therme. Daran wird sich auch die Frage nach dem Bedarf betreffend die Hallenbäder in Dormagen ausrichten“, so Wimmer abschließend.


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