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Energiewende erfordert Zusammenwirken aller.

20121029_podium_energiewendeEnergiewende erfordert Zusammenwirken aller.

Die Frage „Wie steht es um die Energieversorgung?“ stand jetzt im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion, zu der der CDU-Stadtverband Dormagen Mitglieder und Bürger im Rahmen der Zukunftswerkstatt in die Nordhalle in Zons eingeladen hatte. Dabei konnte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende André Heryschek nicht nur ein hochkarätig besetztes Expertenpodium, sondern auch zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Mitglieder der CDU begrüßen.


Mit Geschick und Sachkompetenz leitete CDU-Ratsherr Jo Deußen das Gespräch mit CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, dem Vorsitzenden der CDU/CSUGruppe im Europäischen Parlament, Herbert Reul, sowie den Vertretern der Wirtschaft Dr. Hans-Wilhelm Schiffer (RWE), Heiko Schmitt (Currenta) und Rudolf Esser (evd). Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte und Sichtweisen der geladenen Experten wurde im Rahmen der überaus intensiven Diskussion doch schnell eine gemeinsame Auffassung deutlich: Alle politischen Ebenen, die Wirtschaft, aber auch die Verbraucherinnen und Verbraucher sind gefordert, soll das ehrgeizige Projekt der Energiewende, ein immer stärkerer Umstieg auf die Nutzung erneuerbarer Energien, gelingen. Dabei hob Hermann Gröhe die mit diesem Projekt verbundenen Chancen auch für eine internationale Vorbildrolle ebenso hervor wie die Notwendigkeit, den Ausbau erneuerbarer Energien mit Augenmaß und wirtschaftlicher Vernunft voran zu treiben, gelte es doch die Bezahlbarkeit des Stroms und die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland zu erhalten. Der Europaabgeordnete Herbert Reul warb dafür, bei der Schaffung eines gemeinsamen Strommarktes in Europa voran zu kommen, der durch Technologieoffenheit sowie durch marktwirtschaftliche Prinzipien geprägt sein müsse und für den noch immer wichtige technische, aber auch politische Voraussetzungen fehlten. In den Ausführungen von evd-Geschäftsführer Rudolf Esser wurde deutlich, welchen Beitrag ein örtlicher Stromversorger beispielsweise durch die Energieberatung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei der Energiewende leisten kann. RWE-Vertreter Dr. Schiffer veranschaulichte, warum es die erforderliche Versorgungsicherheit notwendig macht, den Ausbau der erneuerbaren Energien mit dem Betrieb von witterungsunabhängigen, hochmodernen, konventionellen Kraftwerken, wie dem neuen BoA-Kraftwerk in Grevenbroich-Neurath, zu verbinden. Wie wichtig diese Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit der Energie für die Industrie in unserer Region sei, machten die Ausführungen von Heiko Schmitt, Currenta, klar.

 

Angesichts einer überaus regen Beteiligung an der Zukunftswerkstatt des CDUStadtverbandes Dormagen, zeigte sich dessen stellvertretende Vorsitzende Corinna Tolles überzeugt, mit dem Thema einen Nerv der Zeit getroffen zu haben. Nun gelte es im Rahmen von Workshops Handlungsziele für die örtliche CDU zu erarbeiten, wobei es dem CDU-Stadtverbandsvorstand darum gehe, auch künftig Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger in den politischen Entscheidungsprozess einzubeziehen.


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