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Ausbau des Dormagener Modells der richtige Weg

Der CDU-Stadtverband um seinen Vorsitzenden André Heryschek sieht sich im Hinblick auf die Ergebnisse des letzten Hauptausschusses in seinem Kurs zum Ausbau des Dormagener Modells bestätigt. Hier wurde einstimmig beschlossen, dass die Stadt Dormagen am Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen“ der Landesregierung NRW und der Bertelsmann Stiftung teilnehmen soll.


Konkret nimmt Heryschek Bezug auf einen Antrag der Jamaika-Koalition aus Januar diesen Jahres: „Wir haben gemeinsam mit unseren Partnern von FDP und Grünen in einem Antrag an den JHA sowie den Schulausschuss um Einführung bzw. Optimierung des Schnittstellenmanagements zwischen Kita und Grundschule sowie Grundschulen und weiterführender Schulen gebeten. Auch den viel zitierten Übergang von der weiterführenden Schule zur Berufswelt hatten wir mehr als einmal thematisiert. Daher begrüßen wir den jüngsten Vorstoß der Verwaltung das Dormagener Modell, um das Netzwerk für Familien (NEFF I), um die Präventionskette NEFF II zu erweitern.“

 

Heryschek führt unter Zitierung der Sitzungsunterlagen des kommenden Hauptausschusses weiter aus, dass es originär um die Zusammenführung bereits bestehender und bislang zum Teil isoliert voneinander arbeitender Einrichtungen und Dienste des Sozialraums geht, die im Rahmen ihrer Arbeitsbeschreibungen einen Zugang zu jungen Menschen und Familien haben. Hierbei soll das Netzwerk sozialer Hilfsangebote auch für die Zielgruppe Ü10 enger geknüpft werden. Ziel sei es unter anderem, dass weniger Kinder aus dem gewählten Schulsystem zurück gestuft werden und die Übergänge von der Schule in Beruf und Ausbildung komplikationsloser gestaltet werden können.

 

„Bildung und Prävention ist die Antwort auf die gesellschaftlichen Schlüsselfragen unserer Zeit. Daher begrüßen wir die Erweiterung des Dormagener Modells und sehen unseren Kurs, den der ehemalige Bürgermeister Reinhard Hauschild in seiner Amtszeit unter Einführung von NEFF I eingeschlagen hat, auch weiterhin bestätigt. Besonders erfreulich ist es in diesem Zusammenhang, dass wir neben vielen inhaltlichen Streitereien an dieser Stelle einen inhaltlichen Konsens über die Parteiengrenzen hinweg haben, der unseren Kindern zu Gute kommt“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Heryschek weiter. Die letztendliche Zustimmung bleibe nun dem Stadtrat vorenthalten.

 

Neben diesen konkreten Ansätzen gehe es nach seiner Meinung auch weiterhin darum, das vorhandene Präventionssystem auch durch die Gewinnung und Vernetzung weiterer externer Partner im Sozial- und Bildungsbereich zu stärken und zu flankieren.


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