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Heryschek: Römertherme muss im Kontext des HSK beraten werden

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In der Diskussion um den Erhalt der Römertherme erklärt der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Dormagen, dass die Thematik im Kontext der Beratungen des HSK behandelt werden muss.

 

„Derzeit kursieren diverse öffentliche und nicht-öffentliche Stellungnahmen sowie Meinungsbilder, die der Römertherme eine herausragende Stellung in Dormagen attestieren und hieraus die Notwendigkeit einer Sonderbehandlung ableiten. Mit Sicherheit hat der Bestand der Römertherme viele positive Aspekte, die die politisch Handelnden durchaus zu würdigen wissen. Diese positiven Aspekte finden sich jedoch auch an anderen Stellen, wo die Stadt Einsparpotentiale dargestellt hat“, führt der CDU-Politiker aus.

 

Als Beispiel nennt Heryschek die Einführung von Benutzungsgebühren für Sportanlagen. Auch das kostenfreie Breitensportangebot würde einen Mehrwert für Dormagen darstellen. Daher komme es nun darauf an, im Kontext der Beratungen zum HSK sauber zu prüfen und zu priorisieren, wo Geld ausgegeben werden kann und soll.

 

Heryschek stört im Rahmen der Diskussionen um die Römertherme, dass der Eindruck erweckt werden soll, als liege der „schwarze Peter“ für die Finanzierungslücke bei Verwaltung und Politik: „Die Römertherme ist zum jetzigen Zeitpunkt keine städtische Aufgabe und wir sind nicht finanziell beteiligt. Die Bayer AG hat es bis zum heutigen Tage als ihre soziale Verantwortung angesehen, sich an der Dormagener Infrastruktur zu beteiligen, um den Standort attraktiv zu halten. Bereits die letzten Monate wurde dieses Engagement leider Schritt für Schritt zurückgefahren. Dies bedauere ich sehr, sehe aber angesichts der Umstände keineswegs die öffentliche Hand in der Pflicht“, so Heryschek weiter.

 

Weiter führt er aus, dass man den Eindruck gewinnen könne, als gäbe es irgendetwas zu verteilen. Im Gegenteil sei es Aufgabe der Politik, zu schauen, wie die Ausgaben verträglich reduziert werden können, um diese an die überschaubare Ertragslage der Stadt anzupassen. Dabei seien alle Beteiligten der Stadtgemeinschaft aufgefordert, den Gürtel enger zu schnallen. Dies vor allen Dingen im Hinblick auf die gesellschaftliche Verantwortung nachfolgenden Generationen gegenüber.

 

„Eine Mehrbelastung von 200.000 Euro würde bedeuten, dass der Gürtel an anderer Stelle noch enger geschnallt werden müsse. Dies muss allen Beteiligten klar sein“, so Heryschek abschließend.


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