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CDU: Weiterentwicklung des Dormagener Modells

Die Dormagener CDU wird trotz des aktuellen Haushaltsdefizits die Hände nicht in den Schoß legen, sondern vielmehr die Gestaltungsspielräume nutzen, die sich der Kommunalpolitik bieten. So wurde bereits die erste politische Initiative in 2012 festgezurrt. Gemeinsames Anliegen der Jamaika-Koalition ist es, die Dormagener Bildungspartner zu vernetzen und ein umfassendes kommunales Bildungssystem zu entwickeln.

 

„Bereits seit Mitte 2008 setzen sich CDU und Junge Union, aber auch die Fraktionen von FDP und Bündnis 90 / Die Grünen gemeinsam für den Ausbau und die Koordinierung frühkindlicher Bildungsangebote in den Dormagener Kindertagesstätten (Kitas) ein. In diesem Kontext haben bereits mehrere Kitas an einem Zertifizierungsverfahren zum „Haus für kleine Forscher“ teilgenommen, einige mit Erfolg. Auch die Partner des CHEMPARKs Dormagen, um die Betreiberfirma CURRENTA,  waren von der Idee angetan und haben den Erzieherinnen und Erziehern spontan ihr Knowhow im Rahmen von Schulungen zur Verfügung zu gestellt“, erläutert CDU-Stadtverbandsvorsitzender André Heryschek.

In einem aktuellen Antrag bittet die Jamaika-Koalition nun gemeinsam, dass die Verwaltung die Angebote im Bildungsbereich dort, wo es ihr möglich ist, harmonisiert. Insbesondere geht es hierbei um den Übergang von der Kita zur Grundschule und von der Grundschule zur weiterführenden Schule. Hier soll die Verwaltung die Einführung eines Schnittstellenmanagements prüfen, um den Kindern und Jugendlichen eine systematische Bildungskarriere zu ermöglichen. Auch soll geprüft werden, inwiefern die CHEMPARK-Partner oder auch andere Firmen, vor allen Dingen im Hinblick auf die gesamtdeutschen Defizite im MINT-Bereich, verstärkt eingebunden werden können.

„Der Ausbau der frühkindlichen Bildung ist ein weiterer Baustein, um Dormagen zur Bildungskommune zu entwickeln. Dies muss der Hauptschwerpunkt des politischen Handelns der nächsten Jahre sein, um die Bevölkerung zukunftsfest zu machen und die Heranwachsenden in die Lage zu versetzen, den künftigen Anforderungen gerecht werden zu können. Bildung ist hierbei die Antwort auf die gesellschaftlichen Schlüsselfragen unserer Zeit. Die Vernetzung aller Bildungspartner ist dabei der erste Schritt, um ein umfassendes kommunales Bildungssystem zu entwickeln. Dies stellt eine logische Weiterentwicklung des Dormagener Modells dar“, so Heryschek abschließend.

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