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Änderung der störenden „Umlaufschranken“

umlaufschranke

Für die Abschaffung bzw. Änderung so genannter Drängelgitter an Fuß und Radwegen hat sich jetzt der CDU-Verkehrspolitiker Hermann Harig eingesetzt. In einem Schreiben an die Technischen Betriebe Dormagen (TBD) bittet er darum, Umlaufschranken in Zukunft großzügiger zu bemessen und die vorhandenen Umlaufschranken nach und nach entsprechend zu versetzen.

 

„Viele solcher „Radlerbremsen“ sind für Rollstuhlfahrer, Rollatorfahrer, Eltern mit Kinderwagen oder Lastenfahrräder fast nicht passierbar,“ weiß Ratsherr René Schneider, Mitglied des TBD-Verwaltungsrates.

 

„Im Eckbereich Richrather Straße /Dammweg hat die vor 39 Jahren mit Ketten errichtete Sperre beispielsweise nur eine Durchgangsbreite von 85 cm und wird von Radfahren über fremde Grundstücke umfahren“, berichtet Hermann Harig.

 

Da Umlaufschranken für Rollstuhlfahrer ein unüberwindbares Hindernis seien, sollten auch in Dormagen - wie in anderen Städten praktiziert - die Umlaufschranken großzügiger bemessen werden, so die CDU-Kommunalpolitiker.

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