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Heryschek: rot-grün verursacht schulpolitisches Chaos

cdu-plakatDer Vorsitzende der Jungen Union (JU) Dormagen, André Heryschek, sieht sich in seinen Befürchtungen bestätigt. NRW steuert seiner Meinung nach auf ein schulpolitisches Chaos zu: „Rot-grün hat nun die ersten Schritte hin zu gesellschaftlichem Einheitsbrei gemacht. Statt die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen weiter zu verbessern und die individuelle Förderung auszubauen, geht man hier mit der Brechstange vor und hebelt das gesamte System aus“, so Heryschek, der auch schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist.

Längeres gemeinsames Lernen und die Zusammenfassung von Haupt-, Real- und Gesamtschule in einer Gemeinschaftsschule sieht er eher kritisch: „Es gibt keine Studien darüber, dass längeres gemeinsames Lernen förderlich für unsere Kinder ist. Diese Behauptung ist völlig aus der Luft gegriffen und wird von den süddeutschen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg widerlegt. Die Bürgerinnen und Bürger in Hamburg haben daher am vergangenen Wochenende zu Recht ihren Protest kanalisiert und dieses Experiment zu Lasten der nachfolgenden Generationen beendet.“

Weiterhin sieht Heryschek die Gefahr, dass die geplanten differenzierten Bildungsgänge der Gemeinschaftsschule nach und nach verschwinden werden und letztlich nur noch auf einem Niveau unterrichtet wird. Darüber hinaus bleibe es seiner Ansicht nach weiterhin ideologisches Fernziel von rot-grün, das Gymnasium abzuschaffen.

„Unterm Strich wird sich das Schulsystem unter rot-grün zur Gleichmacherei entwickeln. Ziel der CDU war und ist es, die jungen Menschen ihren Neigungen und Stärken nach zu fördern. Es muss nicht jeder Mensch alles können, sondern es muss jeder das tun, was er am besten kann. Rot-grün geht hier genau den entgegengesetzten Weg“, so der Unionspolitiker.

Das Schulbild der Union leite sich hierbei aus einem Menschenbild ab, in dem nicht jeder Mensch gleich ist, sondern unterschiedliche individuelle Stärken und Schwächen besitze.

„Mit der Gleichmacherei von rot-grün im Rahmen der Gemeinschaftsschule ist niemandem geholfen. Aber vielleicht gibt es ja demnächst auch den Einheitsmenschen ohne jegliche Individualität, der gerne auf die Gemeinschaftsschule geht. Das wäre ein weiterer Schritt in Richtung Sozialismus“, so Heryschek. Von einer Landesregierung, die sich von Kommunisten und Klassenkämpfern dulden und inhaltlich beeinflussen lasse, habe er allerdings auch nichts anderes erwartet.

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