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Peter-Olaf Hoffmann sagt klar: „Kraftwerk ist mit mir nicht machbar“

altNievenheim.   „Das ist der richtige Bürgermeister für schwierige Zeiten. Der

 

bringt frischen Wind in den Laden", zeigte sich ein Besucher des „Forum Nievenheim" überzeugt. Gehört hatten die Bürger gerade auf Einladung des CDU-Ortsverbandes Nievenheim die Vorstellungen des CDU-Bürgermeisterkandidaten Peter-Olaf Hoffmann von der Weiterentwicklung Dormagens. Hoffmann, seit  17 Jahren in führender Position in der Privatwirtschaft, brachte die Dinge in die Reihenfolge:  Alles Geld, das die Stadt verantwortungsvoll für wichtige Aufgaben ausgeben will, muss erst einmal verdient werden.


Also sprach er zunächst davon, wie die Stadt finanziell genesen kann. „Die Stadt muss attraktiver werden für Wirtschaftsunternehmen, die hier Arbeitsplätze erhalten oder schaffen". Hoffmann drängt darauf, dass Fachleute in der Wirtschaftförderung der Stadt die Unternehmen durch das Bürokratiegestrüpp aller Ebenen  lotsen. „Es müssen Verwaltung, örtliche Banken und Immobilienprofis eng zusammenarbeiten". Nicht nur die Wirtschaftsförderung der Stadt müsse sich viel stärker als Dienstleister verstehenden: „Der Bürger hat einen Anspruch darauf, von der Verwaltung rundherum schnell, kompetent und freundlich bedient zu werden!"


Besonders wichtig für die Gewerbeansiedlung im Norden der Stadt und auch für die Verkehrsentlastung von Nievenheim und Delrath sei der Bau des Autobahnanschlusses Delrath.  Ein enormes Potential sieht Peter-Olaf Hoffmann in dem „Silbersee"-Gelände an der Stadtgrenze zu Neuss, das von dem Energieriesen RWE als Reservefläche für ein Kraftwerk gehortet wird. „Ein Kraftwerk ist hier mit mir nicht machbar, " redete Hoffmann Klartext. Er wolle bei dem Grundstückseigentümer dafür werben,  das Gelände an den Markt zu bringen: „Da können sich ganz andere Unternehmen ansiedeln."


Die Stadt sei nicht erst durch die Weltwirtschaftskrise verpflichtet, mit dem Geld ihrer Bürger vorsichtig umzugehen. Wichtig und zukunftsweisend seien für die CDU Ausgaben für die frühkindliche Bildung. „Da werden Chancen auf ein erfülltes Leben gelegt - das darf keinesfalls eine Frage des Geldbeutels der Eltern sein!" Ein wichtiger Schritt dazu ist auf Initiative von Peter-Olaf Hoffmann bereits getan: Die Stadt senkt die Beiträge für Kindertagesstätten und Offene Ganztagsschulen noch in diesem Jahr um zunächst 20 Prozent.   

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