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CDU begrüßt die jüngsten Äußerungen von Amprion zum Konverterstandort

Goertz Frank

Mit Freude hat die CDU in Dormagen die jüngsten Äußerungen der Fa. Amprion zur Kenntnis genommen. Diese hatte sich optimistisch gezeigt und erklärt, sich auf mehreren Wegen für die Ermöglichung des Standortes in Kaarst einzusetzen. Nachdem sich auf Initiative der Gohrer CDU bereits frühzeitig die Parteien um dieses Thema gekümmert und auch im Rat einstimmig mit den Stimmen der CDU-Fraktion eine entsprechende Resolution verabschiedet worden ist, deuten viele Signale auf eine Versachlichung des Themas.

„Wir begrüßen vor allen Dingen die sachlichen Äußerungen unseres Landrats Hans-Jürgen Petrauschke, der sich dadurch zwar nicht unbedingt medial nach vorne schiebt, aber dennoch akribisch für eine Umsetzung des geeignetsten Standortes einsetzt. Dies führte unter anderem dazu, dass der Abstand zur Wohnbebauung als wesentliches Kriterium in die Untersuchungen der Fa. Amprion eingeflossen ist. Nun gilt es auch weiterhin zu verdeutlichen, dass der Standort in Gohr nicht für den Bau eines Konverters geeignet ist“, so die Einschätzung des CDU-Fraktionsvorsitzenden André Heryschek.

Eine neuerliche Resolution, wie sie in der Nachbargemeinde Rommerskirchen verabschiedet worden ist, hält er für überflüssig. „Reine Schaufensterpolitik, die nur darauf ausgerichtet ist, den schwarzen Peter zu verteilen, in der Sache aber nicht weiterhilft“, so Heryschek weiter.

Dies sieht auch der CDU-Stadtverbandsvorsitzender Frank Goertz so und verweist darauf, dass die SPD auch durch ihren Landtagsabgeordneten und Mitglied des Regionalrates, Rainer Thiel, mit dieser besonderen Form von Aktionismus bereits auf die Nase gefallen ist: „Nachdem Rainer Thiel nicht müde wurde zu betonen, dass er sich mit einem Antrag an den Regionalrat dafür einsetzen wolle, dass der Standort in Gohr verhindert wird, nehmen wir zur Kenntnis, dass dieser Antrag von ihm nicht gestellt wurde und außer großen Ankündigungen nicht viel übrig geblieben ist. Scheinbar musste auch er zur Kenntnis nehmen, dass das Thema komplex und daher ein hohes Maß an Sachlichkeit von Nöten ist, um hier zum Erfolg zu kommen“, so Frank Goertz.

Mit besonderem Interesse hatten die Christdemokraten auch den Vorstoß von Bürgermeister Lierenfeld zur Kenntnis genommen, der sich gegenüber seinen Parteifreunden Sigmar Gabriel und Barbara Hendricks für den Standort in Kaarst ausgesprochen hatte. „Ein richtiger Schritt, denn bislang hat sich auch die Bundesnetzagentur noch nicht zu Wort gemeldet. In letzter Konsequenz hängt von diesem Votum Wohl und Wehe des Konverters ab“, sind Goertz und Heryschek gespannt auf das Ergebnis dieser Bemühungen.


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