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Wer mit Dreck wirft, macht sich selbst die Finger schmutzig

Heryschek Andre

Mit Enttäuschung, aber wie auch nicht anders erwartet, haben die Dormagener Christdemokraten die jüngsten Verlautbarungen der SPD-Fraktion zur Kenntnis genommen. Hierin wird kurz vor dem Wahlgang am 25. Mai noch einmal alles versucht, um das Ansehen des Bürgermeisters zu beschädigen.

 

 

Die geäußerten Vorwürfe weist der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes André Heryschek entschieden zurück: „Die SPD schlägt nun hilflos taumelnd um sich. Nachdem die Sozialdemokraten gemerkt haben, dass die Ankündigung von 16.000 Hausbesuchen ihres Bürgermeisterkandidaten eine Luftnummer war und sich ihre Leistungen der vergangen fünf Jahre sowie ihr recht magerer „Zukunftsplan“ ebenfalls nicht dazu eignen, einen sachlich fundierten und sauberen Wahlkampf zu machen, wird nun mit Dreck geworfen. Das wünschen sich die Bürger, die Antworten auf drängende Zukunftsfragen statt Schlammschlachten erwarten, sicherlich anders“, so Heryschek.

 

Aus Sicht der Christdemokraten ist es sogar die Pflicht des Bürgermeisters, dass er sich in gewohnter Weise im Rahmen von Projektbesichtigungen von den Ergebnissen seiner und der Arbeit des Stadtrates überzeugt. Wenn sich dabei herausstellt, dass bei der Arbeit des Stadtrates die CDU die treibende Kraft war, dann wird damit auch klar, dass die SPD nicht sehr viel bewirkt hat. Und wenn die Medien darüber positiv berichten, ist das nichts anderes als die Wahrheit.

 

„Wir sind stolz auf die Arbeit der vergangenen fünf Jahre und wir sind stolz auf das Team, das derzeit für die Ratsperiode 2014 bis 2020 kandidiert und dabei von einem kompetenten und starken Bürgermeister Hoffmann angeführt wird. Und wenn jetzt behauptet wird, der Bürgermeister habe es nötig, mit Angabe seiner Dienstnummer auf Visitenkarten, die vor einiger Zeit in Einzelfällen bei Hausbesuchen überreicht wurden, parteipolitisch für sich zu werben, ist das lächerlich“, so der stellv. Stadtverbandsvorsitzende Frank Goertz.

 

Eine Verletzung der Neutralitätspflicht liegt definitiv nicht vor, so auch die zuständige Wahlleiterin Tanja Gaspers in einer heutigen Stellungnahme. „Pikant ist in diesem Zusammenhang, dass die diesbezügliche Presseverlautbarung der SPD von der SPD-Fraktion stammt, die sich aus öffentlichen Mitteln finanziert. Betreibt die SPD hier unzulässigerweise Wahlkampf aus Steuermitteln?“, fragt sich Goertz.

 

Heryschek weist indes abschließend darauf hin, dass die Mitarbeiter, die auf den Hoffmann-Flyern abgebildet worden sind, auch ausdrücklich ihr Einverständnis gegeben haben: „Der Bürgermeister ist vielleicht doch angesehener, als die SPD zugeben möchte. Offensichtlich möchten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gerne ihren Chef behalten. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass wir auf den letzten Metern wieder zu einem fairen Wettstreit übergehen sollten“, so der Vorsitzende der Christdemokraten abschließend.

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