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Studenten willkommen heißen - Studentenbegrüßungspaket schnüren

heryschek andre

Mit Freude nimmt die CDU zur Kenntnis, dass Dormagen - vor allen Dingen der Stadtteil Horrem - als Wohnort für Studenten immer attraktiver wird. Dabei sind die Christdemokraten guter Dinge, dass durch die von ihnen und den Koa-Partnern beantragte Realisierung des virtuellen Campus ein weiterer wichtiger Baustein dazu kommt, um die Bekanntheit der Stadt Dormagen als idealer Wohnort, auch für Studenten und Azubis, zu steigern.

 

 

„Durch die Erhöhung des Wohnniveaus in einzelnen Wohnquartieren, wie derzeit im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprojekts „Soziale Stadt Horrem“ und im weiteren auch in anderen Quartieren, die in die Jahre gekommen sind, kann Dormagen sein zweifellos gegebenes Potential als zentraler Wohnort inmitten des Rheinlandes weiter ausschöpfen. Dabei sind vor allem die aktuellen Initiativen der Gemeinnützigen Baugenossenschaft zu begrüßen. Dies umso mehr, da sich die ersten Erfolge bereits einstellen“, zeigt sich der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes André Heryschek erfreut.

 

Mit dem virtuellen Campus soll nun weiter eine ansprechende Internetplattform entwickelt werden, auf der in einem ersten Schritt alle Studien- und weiterführenden Bildungsangebote der Region dargestellt und beworben werden. „Dies um zu verdeutlichen, dass man von Dormagen aus mit minimalem Aufwand zu einer Vielzahl an Angeboten in der Region gelangen kann. Die Region Rhein-Ruhr besitzt mit 45 Universitäten und Fachhochschulen die dichteste Hochschullandschaft in Deutschland. Allerdings ist gerade der Wohnraum für Studenten in Köln und Düsseldorf kaum bezahlbar, wenn überhaupt vorhanden. Im Gegensatz hierzu sind die Mieten in Dormagen erschwinglich“, weiß Heryschek zu berichten.

 

Dormagen profitiere dabei vor allen Dingen von seiner hohen Lagequalität zwischen Köln und Düsseldorf und der guten Verkehrsanbindung. Daher sollen weitere Studenten und Azubis für eine Wohnsitznahme gewonnen werden. Ziel müsse es sein, diejenigen anzusprechen, die grundsolide im Rheinland studieren oder eine Ausbildung machen und im Umkreis der Uni, FH oder des Arbeitgebers wohnen und leben möchten. Dabei gelte es Kräfte zu bündeln.

 

Im Sinne eines "Studentenbegrüßungspaketes" sollen neben der Baugenossenschaft auch weitere Partner der Wohnungswirtschaft eingebunden werden, um Auszubildenden und Studenten passende Wohnungsangebote - auch für WGs – zu präsentieren. Weiter soll der virtuelle Campus die Möglichkeit zum Austausch, bspw. Koordinierung von Fahrgemeinschaften, Car-Sharing-Modellen oder WG-Gesuchen dienen. Auch weitergehende Angebote, wie bspw. Finanzdienstleistungen oder Praktikumsangebote der Dormagener Unternehmenslandschaft sollen in das Paket einfließen und insgesamt vernetzt werden.

 

"Sofern wir eine Chance haben möchten noch stärker bei Studenten und Auszubildenden zu punkten, steht die Vernetzung genauso im Fokus, wie eine zielgerichtete Kommunikation. Die Junge Union hat mit ihrem Konzept „Studenten und junge Leute in Dormagen“ einen sinnvollen Beitrag dazu geleistet, dass wir insgesamt weiter kommen. Mit den einzelnen Initiativen, die in Dormagen derzeit erfolgreich laufen, unserem Antrag zum virtuellen Campus und dem JU-Konzept zu Wohnen, Jobs, Mobilität und Einkaufen haben wir bereits wichtige Punkte herausgearbeitet. Diese Überlegungen müssen nun konsequent weitergeführt und umgesetzt werden", geben die Christdemokraten die Devise für die kommenden Monate aus.

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