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Lierenfeld muss sich an seinen Taten messen lassen

verbot der einfahrtWie der Presse zu entnehmen ist, hält der Bürgermeisterkandidat der SPD, Erik Lierenfeld, die Schließung des Büros für bürgerschaftliches Engagement für den „falschen Weg“. Dieses soll nach dem Ausscheiden des derzeit verantwortlichen Mitarbeiters eingespart und die Aufgaben von der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und dem Bürgermeister-Büro übernommen werden. Konsolidierungspotential: 80.000 €.

 

Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Dormagen, André Heryschek, stellt die öffentlichen Äußerungen Lierenfelds als Schaufensterrede bloß: „Die SPD kritisiert hier eine Maßnahme, die sie in der Hauptausschusssitzung von November 2012 mit beschlossen hat. Auch Erik Lierenfeld saß in besagter Sitzung mit am Tisch und hat der Schließung explizit zugestimmt. Seine aktuellen Äußerungen sind daher – moderat formuliert – unehrlich und können nur als Schaufensterrede bezeichnet werden“, so Heryschek. „Vor allen Dingen vor dem Hintergrund, dass die Aufgabe nicht wegfällt, sondern lediglich andere Ansprechpartner für die Sorgen und Nöte der Ehrenamtler zuständig sind“.

 

Der Vorsitzende verweist darauf, dass sein SPD-Kollege sich an seinen Taten messen lassen muss. Beifallheischende Rhetorik und Ankündigungspolitik bringe die Stadt Dormagen in ihrer schwierigen Lage nicht weiter, sondern lediglich intensive und ehrliche Sachpolitik.

 

Der Fraktionsvorsitzende Wiljo Wimmer flankiert: „Wir haben die letzten Jahre auch unangenehme Entscheidungen treffen müssen, jedoch versucht, das Niveau in vielen Bereichen gleichbleibend zu halten. Dies ist uns angesichts der schwierigen Finanzlage sehr gut gelungen. Wir haben in unangenehmen Zeiten gemeinsam mit unseren Koa-Partnern Verantwortung für diese Stadt übernommen und fahren einen ehrlichen und an Sachinhalten orientierten Kurs“, so der Zonser Ratsherr, der derzeit als Prinz der KG Rot-Weiß Feste Zons prominent ehrenamtlich engagiert ist.

 

Für die weitere politische Diskussion hoffen die Christdemokraten nunmehr darauf, dass beim Ringen um die besten politischen Lösungen mehr Ehrlichkeit im Vordergrund stehen wird: „Das Büro für bürgerschaftliches Engagement hat seit seiner Gründung rund 1 Mio. € gekostet. Wenn Lierenfeld das Büro erhalten will, muss er auch sagen, woher das Geld kommen soll“, so Heryschek und Wimmer abschließend.


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