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Jamaika-Koalition: Neugestaltung des Alten Friedhofs Nettergasse für 2014 gesetzt

Alter Friedhof Nettergasse

Die Jamaika-Koalition fordert, dass der Alte Friedhof an der Nettergasse überplant und neu gestaltet wird. Hierzu wurden auf deren Antrag im jüngsten Verwaltungsrat der Technischen Betriebe (TBD) für 2014 Planungsmittel und 2015 Mittel für die Realisierung eingestellt. Diese Mittel sollen jetzt auch im Rahmen der Haushaltsberatungen von den Fraktionen entsprechend bestätigt werden.

 

"Durch den Bau der Seniorenresidenz an der Langemarkstraße, die rückwärtige Erschließung der Grundstücke der Römerstraße sowie die Neuordnung der Parkplätze an der Kulturhalle erfährt das Areal derzeit eine städtebauliche Aufwertung. Im Rahmen dieser Aufwertung soll nun auch der Alte Friedhof neu und parkähnlich gestaltet werden. Konkret geht es darum, im Rahmen der Quartiersentwicklung die Wohnqualität in Dormagen-Mitte zu erhöhen", so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes und Ratsmitglied für die Innenstadt, André Heryschek.

 

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Heike Grosser führt aus, dass auf dem Friedhof keine Beisetzungen mehr erfolgen würden: "Nichts desto weniger sollen die gepflegten und gut erhaltenen Grabmale erhalten bleiben. Es geht darum, eine Oase der Erholung und der Besinnung zu schaffen", so Grosser.

 

Der Fraktionsvorsitzende der FDP ergänzt: "Bereits heute erreichen uns Beschwerden, dass die Kieswege gerade für ältere Bürgerinnen und Bürger, die teilweise auf Rollatoren angewiesen sind, gar nicht oder nur mit großer Mühe begehbar sind. Diese sollen neu geordnet und durch befestigte Wege ersetzt werden, damit das Gelände auch für Bevölkerungsgruppen mit Einschränkungen zugänglich wird. Auch war es politischer Wille, dass die Verwaltung in den Verhandlungen mit dem Investor der Seniorenresidenz darauf drängt, dass der Weg von der Römerstraße zur Kulle neugestaltet wird."

 

Nach Meinung der Koa ist es unbedingt erforderlich, dass die Bürgerinnen und Bürger in die Planungen einbezogen werden und ihre Ideen einbringen können. "Derzeit kursieren bei uns verschiedene Ideen, die wir gerne mit den Bürgern austauschen möchten: angefangen bei der Spendensammlung für Bänke, über Definierung der Bäume über entsprechende Beschilderungen bis hin zu Fragen der Gestaltung", so die Koalitionspolitiker abschließend.


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