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Mit Rückenwind die Arbeit vor Ort vorantreiben

Frank GörtzDer Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes freut sich gemeinsam mit Wahlkampfleiterin Carola Westerheide, beide wesentlich für die Gestaltung des Bundestagswahlkampfes vor Ort verantwortlich, über das hervorragende Ergebnis des Bundestagsabgeordneten Hermann Gröhe in Dormagen: „Hermann Gröhe hat dieses tolle Ergebnis durch sein beherztes Engagement für Dormagen, den Rhein-Kreis Neuss und weiter im gesamten Bundesgebiet absolut verdient. Unser Dank gilt vor allen Dingen den Bürgerinnen und Bürgern, die der CDU ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Dieses gilt es nun durch verantwortungsbewusste Politik zurückzuzahlen“, so Heryschek und Westerheide.

 

 

Nun gilt es, die inhaltliche Arbeit vor Ort weiter voranzutreiben. Dabei stünden allen voran die Haushaltsberatungen im Fokus, aber auch weitere inhaltliche Akzente möchte die Union mit den Koa-Partnern setzen. „Vor Ort arbeiten wir weiter mit voller Energie und nehmen die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin über Zukunftswerkstätten und Foren mit. Die starke Kampagnefähigkeit der Union ist gepaart mit guten Wahlkreiskandidaten und zukunftsweisenden Inhalten Grundvoraussetzung für ein ebenso starkes Abschneiden bei den anstehenden Kommunal- und Europawahlen“, so André Heryschek weiter.


Die Reaktionen der Dormagener Genossen Erik Lierenfeld und Andreas Behncke, die über die Internetpräsenz http://www.gegen-schwarz-rot.de/ sowie Facebook offen gegen eine große Koalition Stimmung machen, rufen bei Frank Goertz, stellv. Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, nur Kopfschütteln hervor. Dieser sieht die Sozialdemokraten in der Pflicht, ihrer Verantwortung nachzukommen: „Das durchaus schlechte Abschneiden der SPD könnte auch damit zusammenhängen, dass diese auch auf kommunaler Ebene nur bedingt bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Ganz konkret haben die beiden führenden Sozialdemokraten nichts anderes zu tun, als sich im Internet und den sozialen Medien lauthals gegen eine große Koalition zu engagieren. In diesem Kontext sind wir auch auf die Haushaltsberatungen in Dormagen gespannt, ist die SPD doch bereits heute dabei, gemeinsam beschlossene Positionen aus dem Haushaltssicherungskonzept wieder aufzuweichen. Nachhaltiger Gestaltungswille sieht anders aus. Fundamentalopposition und Rosinenpickerei sind wenig überzeugend und werden den Menschen vor Ort, die ihr Vertrauen in uns Politiker setzen, nicht gerecht“, so Goertz weiter.

 

Und Heryschek ergänzt: „Lierenfeld und Behncke entwickeln in ihrer Argumentation eine Art sozialdemokratische Radikalität, die einer gesunden Demokratie nicht gut tut. Kompromisslinien zu finden sollte unter guten, verantwortungsbewussten Demokraten eine Selbstverständlichkeit sein. Erst das Land, dann die Partei“, bringt es der Unionsvorsitzende auf den Punkt.


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