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Bericht aus der PLUM-Sitzung vom 07.05.2013

 

 

Der Bericht enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungen der aktuellen Ausschusssitzung

 

1. Drucksache 8/1487 Integriertes Handlungskonzept Horrem 2014-2018
Mit der Vorlage hat der Planungs- und Umweltausschuss einstimmig die Eckdaten des integrierten Handlungskonzeptes zur Erneuerung des Stadtteils Horrem beschlossen. Ziel des Konzeptes, an welchem sich die Stadt Dormagen, die örtlichen Wohlfahrtsverbände, die Horremer Vereine und die die in Horrem tätigen Wohnungsgesellschaften beteiligen, ist es den Stadtteil sowohl städtebaulich, wie auch im menschlichen Miteinander ein neues Bild zu geben.

Die städtebaulichen Schlüsselprojekte betreffen die Modernisierung des Bahnhofumfeldes, die weitere städtebauliche Aufwertung des Dorfangers, die Veränderung des Verkehrsflusses, die Einrichtung eines Quartierstreffs und eine Modernisierung der Beleuchtung.

Die Gesamtkosten des städtebaulichen Teils des Handlungskonzepts, dessen Projektzeitraum bis 2018 vorgesehen ist, betragen rund 6,2 Mio. EUR, von den 2,6 Mio. EUR als Zuschuss vom Land beantragt werden. Weitere 1,72 Mio. EUR beabsichtigt die Stadt Dormagen beizusteuern. Weitere 1,9 Mio. EUR erbringen die Horremer Wohnungsgesellschaften, die darüber hinaus auch in die bauliche Modernisierung ihrer Wohnungsbestände investieren und ein Vielfaches des Betrages investieren, den der rein städtebauliche Teil des Projektes betrifft.

 

 

2. 8/1498 Verbesserung der Wohnqualität in Dormagen-Mitte und Nord (CDU-Antrag)

Basierend auf dem integrierten Handlungskonzept für Horrem hat die CDU die Idee entwickelt, dass die Stadt Dormagen auf die in Mitte und Horrem tätigen Wohnungsgesellschaften zuzugehen und für eine Modernisierung des dortigen Wohnraums aktive zu werben. Speziell die Bereiche Mitte und Nord zeichnen sich dadurch aus, dass sie seit den Fünfzigern bis in die siebziger Jahre stark gewachsen sind. Die Wohnungen sind noch nicht barrierefrei zugänglich. Auch sind oftmals die heute selbstverständlichen Standards an einen modernen Wärmeschutz noch nicht einmal im Ansatz verwirklicht

8 /1499 Seniorenwohnanlage Alte Schule Hackenbroich

Mit der Vorlage wurde mehrheitlich mit den Stimmen der CDU/FDP/Grünen-Koalition gegen die Stimmen der SPD und des Zentrums der Weg für den Bau einer Seniorenresidenz im Stadtteil Hackenbroich frei gemacht. Seit vielen Jahren zeichnet sich ein erhöhter Bedarf an Wohnraum für Senioren im Stadtgebiet Dormagen ab. Das Gelände, auf dem die Hackenbroicher Seniorenresidenz errichtet werden wird, ist der hintere Teil der „Alten Schule“ Hackenbroich. Dadurch, dass die „Alte Schule“ seit vielen Jahren als Seniorentreff genutzt wird und mitten in Alt-Hackenbroich liegt, ist der Standort für eine Seniorenresidenz geradezu ideal.

 

 

Verantwortlich: Norbert Dahmen, planungspolitischer Sprecher der CDU-Stadtratsfraktion


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