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Halbseitige Lärmschutz-Galerie für Horrem

Das Bundesverkehrsministerium und das Land NRW einigten sich kürzlich auf eine sechshundert Meter lange, halbseitige Lärmschutz-Galerie für Horrem, die nun noch im Detail geplant werden soll.


„Meine Hartnäckigkeit in Verkehrsfragen und zum verbesserten Lärmschutz beim sechsspurigen Ausbau der A 57 in Horrem und in Delrath hat sich gelohnt“, zeigt sich CDU-Verkehrs-politiker Herrmann Harig erfreut.

 

Eine Einhausung hatte die Stadt Dormagen und auch der Planungs- und Umweltausschuss bereits im Jahr 2009 im Planfeststellungsverfahren gefordert. Harig hatte seitdem zigmal den Landesbetrieb Straßenbau in Krefeld besucht. Zudem hatte er umfangreiche Unterlagen über anderswo schon realisierte Einhausungen an die einzelnen Landesbetriebe, das Bundesverkehrsministerium sowie das Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW gesandt. Auf seine Anregung hin hatte sich zudem Bundestagsabgeordneter Hermann Gröhe zur Unterstützung des Anliegens mit dem zuständigen Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Dr. Andreas Scheuer, in Verbindung gesetzt.

 

„Nun sind all diese Anstrengungen von Erfolg gekrönt. Eine erneute Offenlage der neuen Planung oder ein Deckblattverfahren erfolgt nicht. Der Landesbetrieb wird die Galerieplanung im Detail ausarbeiten, mit dem Bundesverkehrsministerium abstimmen und beim Erörterungstermin mit allen Beteiligten einbringen“, berichtet Harig.

 

Gemeinsam mit CDU-Stadtrat Bernd Engwicht schlägt er dem Landesbetrieb Straßen vor, vor dem Erörterungstermin im dritten Quartal 2013 den Dormagener Planungs- und Umweltausschuss und damit auch die Öffentlichkeit zu informieren. Die beiden Unionspolitiker erwarten, dass mit der Lärmschutzgalerie für Horrem schon vor dem sechsspurigen Ausbau der A 57 begonnen wird.
Der Autobahnausbau der A57 wurde im Investitionsrahmenplan 2011-2015 für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes (IRP) aufgenommen.  Ziel sei es, dieses Projekt nach 2015 beginnen zu können, so Harig.

 

Schon vor zwanzig Jahren hatte die CDU-Fraktion bei der Vorlage des „Bundesverkehrswegeplanes1992“  vorsorglich beantragt, die zu erweiternde Autobahn teilweise einzukapseln und mit dem Autobahnamt Krefeld bezüglich der Lärmschutzmaßnahmen zu verhandeln. Eine Verweisung dieses Antrages in den Ausschuss für Umweltausschuss und öffentliche Sicherheit wurde in der Stadtratssitzung vom 29.10.1992 von der damaligen SPD/Zentrumsmehrheit abgelehnt. Ratsmitglied Krumbein -Neumann hatte den sechsspurigen Ausbau seinerzeit generell in Frage gestellt.

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