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CDU hält Wort: Einzügige Grundschulen erhalten

20120822_HaushaltssicherungskonzeptDie CDU-Ratsfraktion hält auch in den schwierigen Zeiten des Haushaltssicherungskonzepts an den „kleinen Grundschulen“ im Stadtgebiet fest. „Schulschließungen wird es im Zusammengang mit dem Haushaltssicherungskonzept nicht geben“, erklärte CDU-Fraktionsvorsitzender Wiljo Wimmer.

 

„Die Grundschulen, die schon heute nur eine Eingangsklasse bilden können oder in den kommenden Jahren in diese Lage kommen, werden also keinen Sonderbeitrag zu den Sparbemühungen der Stadt leisten müssen“, erklärte jetzt abschließend der CDU-Ratsherr und Schulausschussvorsitzende, Bernd Engwicht. Die Stadt werde sich lediglich durch das Schulrecht des Landes zwingen lassen, eine Grundschule aufzugeben.

 

„Wir setzen vielmehr auf  die ortsnahe Grundschule als Standortfaktor auch für die kleinen Ortsteile: Wir sehen gute Chancen, dass sich in neuen Baugebieten junge Familien ansiedeln – und für die ist die Grundschule am Ort ein wichtiges Argument“, stellt der Nievenheimer CDU-Ratsherr und Schulpolitiker Peter Gottwald den Zusammenhang zwischen Schulversorgung und einer kraftvollen Weiterentwicklung der Stadt her. „Und schließlich stärken die Neubürger mit ihren Kindern auch den Fortbestand der Schulen.“

 

Die CDU-Fraktion sehe „mit Wohlwollen und Interesse“ die Bemühungen der Stadtverwaltung, durch die Einbeziehung von Kindertagesstätten in die lebendigen Grundschulen Kosten zu sparen, meint die schulpolitische Sprecherin Anja Wingerath: „Das ist der richtige Weg.“

 

Und der Stürzelberger CDU-Ratsherr und Fachmann seiner Fraktion für die Gebäudewirtschaft der Stadt, René Schneider, fügt lächelnd hinzu: „Schön, dass die Verwaltung damit eine Idee aufgreift, die die CDU-Ratsfraktion schon im September 2011 in die städtischen Gremien eingebracht hatte!“ Das ehrgeizige Einsparziel der Stadtverwaltung im HSK, immerhin ab 2017 pro Jahr 270.000 Euro, sei ja selbst nach Einschätzung aus dem Rathaus so erreichbar.

 

„Schulpolitik darf in dieser Stadt nicht in der Stresssituation der HSK-Beratungen zerhackt und völlig neu definiert werden“, sagt der CDU-Parteichef André Heryschek. „Dafür ist dieses Thema und dafür sind die zu wichtig.“


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