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CDU für „Mehr Dormagen“

„Da wir keine Möglichkeit sehen, aus einem an sich ausgewogenen städtischen Haushalt heraus ein durch ausbleibende Mittelzuweisungen des Landes entstandenes Defizit von neun bis zehn Mio. Euro auszugleichen, werden wir keine konkreten Einsparmaßnahmen vorschlagen“, berichtet CDU-Fraktionsvorsitzender Wiljo Wimmer von der diesjährigen Klausurtagung der CDU-Fraktion.


Diese fand von Freitag bis Sonntag in einer konstruktiven und arbeitsintensiven Atmosphäre in Wenden statt. Auch Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann, Kämmerer Kai Uffelmann und Dezernentin Tanja Gaspers nahmen hieran teil.

„Stattdessen stellen wir bestehende Strukturen auf den Prüfstand, indem wir beispielsweise den Auftrag in die Verwaltung gegeben haben, zu ermitteln, welche Vor- und Nachteile sich aus einer stärkeren interkommunalen Zusammenarbeit im Rahmen verschiedener möglicher Rechtsformen, nicht nur im Kulturbereich, ergeben. Hiervon versprechen wir uns Kostenersparnisse“, erläutert stellvertretender Fraktionsvorsitzender Reinhard Hauschild.

 

Ein weiterer Kernpunkt der Beratungen war die Frage, wie sich Dormagen den Anforderungen stellt, die sich aus dem demografischen Wandel ergeben. „Feststeht, dass wir aktiv den Wandel gestalten und Stabilität durch Wachstum erreichen wollen, in dem wir Dormagen für neue Bürgerinnen und Bürger interessanter machen. Diese Entwicklungen fassen wir unter dem Begriff „Mehr Dormagen“ zusammen“, so CDU-Stadtverbandsvorsitzender André Heryschek. So soll unter anderem durch die Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes die städtebauliche Entwicklung für alle Stadtteile voran gebracht werden.


Wichtig ist der Dormagener CDU insbesondere in Zeiten knapper Haushaltsmittel die Stärkung des Ehrenamtes. „So sollen beispielsweise Planungsmittel für den Neubau des Feuerwehrgerätehauses Delhoven für 2012 bereit gestellt werden, um die zeitnahe Umsetzung zu ermöglichen“, führt Ressortleiter Heinz Hahn aus. Als klares Bekenntnis zum Dormagener Modell wurde die Aufstockung des städtischen Beitrags für die Offenen Ganztagsschulen um 150.000 Euro beschlossen und auch die Arbeit des Seniorennetzwerkes 55plus soll in den kommenden beiden Jahren mit jeweils 15.000 Euro weiter unterstützt werden.

Schließlich wurde auch über das Friedhofsentwicklungskonzept diskutiert. Die CDU spricht sich mit Nachdruck für die Beibehaltung der örtlichen Friedhöfe aus und erteilt damit eine klare Absage an die Errichtung von Zentralfriedhöfen“, so Ressortleiter René Schneider.

„Trotz der schwierigen Haushaltslage arbeiten wir weiter daran, unsere Stadt in all ihrer Vielfalt attraktiv und lebenswert im Sinne von „Mehr Dormagen“ weiter zu entwickeln“, fasst Fraktionschef Wiljo Wimmer zusammen.

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