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Vorbildliche Biogas-Anlage in Straberg beeindruckt CDU-Politiker

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Ein mittelgroßer Haus- und Hofhund begrüßte die Gäste an diesem Morgen aufmerksam und freundlich auf dem Conradshof bei Straberg.

 

 Er sollte das einzige Tier sein, das die CDU-Reisenden in Sachen Politik auf dem stolzen Gehöft von Landwirt Jakob Lemper in den folgenden Stunden zu sehen bekommen würden. Denn das Produkt von Jakob Lemper ist Energie für den örtlichen Markt. Sie fließt als Elektrizität in das öffentliche Netz, könnte auch als Gas heimelige Wärme erzeugen.

 

CDU-Bürgermeisterkandidat Peter-Olaf Hoffmann hatte sich an der Spitze einer kleinen Gruppe auf den Weg nach Straberg gemacht, um sich „Landwirtschaft im Wandel" erklären zu lassen. Mit ihm gekommen waren der CDU-Abgeordnete im Europäischen Parlament, Karl-Heinz Florenz, CDU-Landtagsabgeordneter Karl Kress, CDU-Fraktionsvorsitzender Wiljo Wimmer, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Norbert Dahmen und die örtliche CDU-Ratsfrau, Margret Steiner.

 

Aus gehäckseltem Mais, gewonnen auf 140 Hektar Böden in Dormagen und Rommerskirchen, erzeugt Lemper in geschlossenen Tanks aus Gärungsprozessen Wärme und Gase, die in elektrischen Strom transformiert werden. Der wird, subventioniert nach dem Energieeinspeisegesetz, vom örtlichen Energieversorgungsunternehmen ins öffentliche Netz übernommen und an Haushaltskunden abgegeben. Wie der Strom aus Windkraftwerken oder Staudämmen ist dies Ökostrom aus nachwachsenden Rohstoffen und für viele Energieversorgungsunternehmen inzwischen ein Werbeargument. „Sauber" ist nicht nur der Strom, sondern auch die Herstellung.  „Ein vorbildlich geführter Betrieb", lobte nach dem Rundgang der CDU-Europa-Parlamentarier Karl-Heinz Florenz. Er kann es beurteilen, ist er doch Landwirtschaftsmeister mit eigenem Hof in Neukirchen-Vluyn.

 

Auch CDU-Bürgermeisterkandidat  Peter-Olaf Hoffmann zeigte sich beeindruckt: „Unsere Landwirte sind echte mittelständische Unternehmer: Das sind Menschen, die etwas unternehmen." Jakob  Lemper beweise, dass sich der behutsame Umgang mit unserer  Kulturlandschaft und neue Marktbedürfnisse vorzüglich kombinieren lassen würden.

 

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Foto: CDU-Kommunalpolitiker  informieren sich gemeinsam mit Europaabgeordnetem Karl-Heinz Florenz (Mitte) in Straberg über die Biogasanlage.

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