Nievenheim

Dormagen Banner


CDU Logo

CDU forciert die Planung einer Umgehungsstraße für Nievenheim/Delrath

Mit einem Antrag zur nächsten Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 26.09.17 möchte die CDU Fraktion die Verwaltung der Stadt Dormagen beauftragen die Planungen für eine Umgehung der Ortsteile Nievenheim und Delrath anzugehen.

Nach den Vorschlägen der CDU soll der Verkehr über die bereits vorhandene Straße Am Kohnacker sowie eine Verlängerung der Marie-Schlei-Straße zur Bismarckstraße fließen. Auch für eine Verbindung über die Sonnenstraße zur Johannesstraße sowie eine Anbindung über die St.-Peter-Straße in Höhe der Brücke über die Autobahn A57 sollen erste Planungen angestellt werden.

„Wir erwarten in Kürze die Ergebnisse des fortgeschriebenen Verkehrsentwicklungsplanes für den Dormagener Norden und schlagen vor, parallel dazu seitens der Stadt erste Kostenberechnungen anzustellen“, erklären die drei Nievenheimer Ratsmitglieder Carola Westerheide, Rüdiger Westerheide und Dieter Leuffen

„In den vergangenen Jahrzehnten sind die Ortsteile Nievenheim, Ückerath und Delrath kontinuierlich angewachsen, ohne dass dabei die verkehrliche Infrastruktur in ausreichendem Maße mitentwickelt wurde. Die Bevölkerungszahl hat sich von 10.947 Einwohnern im Jahr 1996 auf 12.609 in 2006 und 11.854 im vergangenen Jahr entwickelt. Entsprechend hat sich auch die Anzahl der Fahrzeuge erhöht, die sich täglich durch den Ort bewegen – die durchfahrenden PKWs aus dem Neusser Süden einmal außen vor gelassen“, ergänzt Barbara Brand, Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der CDU-Nievenheim.

Dadurch komme es bereits jetzt zumindest zu den Hauptverkehrszeiten zu sowohl für die Verkehrssteilnehmer als auch in besonderem Maße für die Anwohner nahezu unzumutbaren Verhältnissen. Gefahrensituationen auf der Neusser Straße und lange Staus auf der Bismarckstraße seien tägliche Realität.

„Wenn im kommenden Jahr die neuen Hauseigentümer im Neubaugebiet „Nördlich der Bismarckstraße IV“ dazu kommen, wird sich die Situation absehbar weiter verschärfen“, befürchtet auch CDU-Fraktionsvorsitzender Kai Weber. „Daher halten wir es für dringend erforderlich, die Planungen für eine wesentliche Entlastung nicht ausschließlich von der weiteren Entwicklung des Autobahnanschlusses an die A57 in Delrath abhängig zu machen, sondern einen Teil der durch Grundstücksverkäufe in Nievenheim und Delrath erzielten Gewinne in den notwendigen Straßenbau zu investieren, wie wir dies ja grundsätzlich auch in unserem Koalitionsvertrag mit der SPD vereinbart haben.“


Kalender

Unser Bundestagsabgeordneter Hermann Gröhe

Koalitionsvereinbarung CDU-SPD

Unsere Landtagsabgeordnete Heike Troles

Heike Troles 014 WEB resized2

Besuchen Sie Heike Troles auf Ihrer Website.

Karl-Heinz Florenz

florenz

Erfahren Sie alles über unseren Vertreter im Europäischen Parlament: Karl-Heinz Florenz