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CDU fordert Obdachlosenunterkunft an der Polizeiwache als Ersatz für Piwipper Straße

Im CDU Ortsverband Dormagen wird schon seit längerer Zeit über Alternativen, für die „Wohnunterkunft“ in Rheinfeld an der Piwipper Straße (Haus Sonnenschein) nachgedacht. Zur Faktenlage: Die „Obdachlosenunterkunft“ in Rheinfeld ist stark sanierungsbedürftig und passt in keiner Weise in das Wohnumfeld am jetzigen Standort, da dort nach Aussage der Verwaltung, die schwer integrierungsfähigen „Fälle“ untergebracht sind.

So kommt es hier seit Jahren zu regelmäßigen Einsätzen des Ordnungsamtes und der Polizei. Dieser Sachverhalt der ständigen Rechtsverletzungen in der Unterkunft und die dauernden Belästigung der Bürger stellen einen unzumutbaren Zustand dar.

Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Elke Wölm hat zur Problemlösung verschiedene Vorschläge von der Basis aufgenommen und auch die beiden Rheinfelder CDU Ratsherren Thomas Sollik und Kai Weber beschäftigen sich schon lange mit dem „Problemfall“. „Bereits letztes Jahr wurde eine schnelle Lösung von uns gefordert und das Thema sogar in den Koalitionsvertrag aufgenommen“ so Weber. Ein Vorschlag von der Basis bringt nun die Problemlösung: Dem Vorschlag nach soll die sehr gut vermarktbare Fläche an der Piwipper Straße verkauft werden und mit dem Erlös ein Neubau direkt neben der Polizeiwache in Dormagen realisiert werden. Sollik ist sich sicher, dass diese Initiative genau in die richtige Richtung geht „wir fordern die Verwaltung auf, endlich für die Bürger eine akzeptable und nachhaltige Lösung zu realisieren“. Den Vorschlag haben die Ratsherren in einem Antrag an den Jugendhilfe- u. Sozialausschuss zur Beratung gegeben. Im Antrag wird ein konkreter realisierbarer Standort auf dem zu großen Parkplatz hinter der Polizeiwache vorgeschlagen. „Hier müssen noch einige Absprachen und Planänderungen angestoßen werden, für diese Lösung lohnt sich aber ein gewisser Aufwand“, meint Wölm. Auch ein Konzept für den Betrieb dieser Unterkunft an zentraler Stelle wird laut Ratsherrn und Sozialausschussvorsitzenden Jo Deußen gefordert „wir wollen diese Menschen nicht weiter an den Rand der Gesellschaft drängen und Ihnen dort rechtsfreie Räume geben. Der Standort neben der Polizei bietet eine einmalige Gelegenheit die Probleme in den Griff zu bekommen, ohne die Menschen aus dem Blick zu verlieren.“


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