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CDU vertieft Eindrücke beim "Kö"-Spaziergang

14-01-24 CDU vertieft Eindrücke beim Kö-SpaziergangAm vergangenen Samstagmorgen haben die Wahlkreisbewerber für Dormagen-Mitte gemeinsam mit dem Ortsverbandsvorsitzenden Ralf Höppe beim Spaziergang über die Kölner Straße viele wichtige Eindrücke vertiefen können. Tina Kühn, Thomas Sollik, Andreas Buchartz und André Heryschek, zugleich CDU-Stadtverbandsvorsitzender, haben dabei vor allen Dingen das Einkaufsangebot und die Themen Innenverdichtung, Parkmöglichkeiten und Barrierefreiheit unter die Lupe genommen.

 

Die konkreten Verbesserungsmöglichkeiten werden derzeit ausgewertet. Hierbei sind auch weiterhin Vorschläge, Anregungen und Kritikpunkte der Bevölkerung willkommen. Die Ergebnisse sollen in einem Forum Innenstadt im März mit den Bürgern und Geschäftstreibenden weiter diskutiert werden.

 

André Heryschek führt aus, „dass die Dormagener Innenstadt angesichts des Wettbewerbs mit umliegenden Großstädten und gerade auch stetig wachsendem Online-Versandhandel gut dasteht. Die Kölner Straße sowie die weitere Innenstadt muss sich nun aber auch unbedingt auf den demografischen Wandel einstellen. Die Einkaufsangebote müssen gut und ohne Stolperfallen erreichbar sein. Hier waren wir bereits in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Verwaltung am Ball. Diesen Weg werden wir konsequent weiter gehen", so der Stadtverbandsvorsitzende.

 

Neben der erfolgreichen Ansiedlung junger Mode in der Rathaus Galerie müsse es nun auch verstärkt darum gehen, weitere Angebotslücken, wie Elektronikartikel oder seniorengerechte Bedarfsgüter, zu schließen. Er ist sich sicher, dass die städtische Wirtschaftsförderung hier gute Arbeit leisten und die Rahmenbedingungen entsprechend freundlich gestalten wird.

Die derzeitige Situation im Einzelhandel sieht der OV-Vorsitzende Ralf Höppe aufgrund seiner einschlägigen Berufserfahrung in der Immobilienbranche jedoch auch durchaus als risikobehaftet an: „Der derzeitige Branchenmix ist für eine Stadt Dormagener Größenordnung gut. Dadurch, dass er auf Verdrängungswettbewerb ausgerichtet ist, besteht für die Zukunft aber auch ein Risiko. Immer mehr inhabergeführte Einzelhändler werden von Filialisten ohne örtliche Anbindung ersetzt.Dies birgt auch immer die Gefahr der mangelnden Kontinuität. In vielen anderen Kleinstädten verwaisen die Fußgängerzonen und Innenstädte in Folge solcher Entwicklungen regelrecht“, gibt Höppe zu bedenken.

 

Umso mehr hofft er, dass der frische Wind durch junge, moderne Geschäfte lange anhält. Auch das Beispiel um die Optikerin Eichhorn, die zwei kleinere Filialen in 1a-Lage auf der Kölner Straße zusammengeführt und optisch ansprechend gestaltet hat, sieht er sehr positiv.

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