Betriebsausschuss Eigenbetrieb

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Bündelung von Verwaltungsdienstleistungen innerhalb des Stadtgebietes Dormagen

Antrag zur nächsten Sitzung des Betriebsausschusses Eigenbetrieb Dormagen am  Mittwoch, dem 28. Mai 2008

Antrag-Nr. 109
2008-05-14/Wi.

 

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

wir bitten Sie höflichst, nachfolgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Betriebsausschusses Eigenbetrieb Dormagen am Mittwoch, dem 28. Mai 2008 zu setzen:


Beschlussvorschlag:
Die Verwaltung wird beauftragt, zu überprüfen, ob im Sinne einer „Servicemeile" bei der Erweiterung des „Neuen Rathauses" alle publikumsintensiven Dienstleistungen in enger räumlicher Nähe zusammenhängend angeboten werden können
Insoweit sind Gespräche etwa mit dem Rhein-Kreis-Neuss oder aber auch der Finanzverwaltung aufzunehmen, mit dem Ziel, die Zweigstelle des Straßenverkehrsamtes und auch des Finanzamtes in den Räumlichkeiten des „Neuen Rathauses" unterzubringen.


Begründung:
Von der Verwaltung wurde inzwischen eine erste Übersicht über das künftige Raumprogramm im Erweiterungsbau zum Neuen Rathaus vorgestellt. Dabei wurde auch der Gedanke verfolgt, die städtischen Töchter evd und SVGD in den neuen Räumen unterzubringen. Es sollte geprüft werden, ob hier nicht auch noch eine weitere Verbesserung des Serviceangebotes erfolgen kann.

Es gibt viele öffentlich-rechtliche Leistungen, die zwar nicht von der Stadt Dormagen oder  von ihren ausgegliederten Bereichen, wohl aber im Stadtgebiet angeboten werden, so z. B. die Dienstleistungen der Außenstelle Finanzamt Neuss II oder der Zweigstelle des Straßenverkehrsamtes des Rhein-Kreis Neuss.

Im wahrsten Sinne bürgerfreundlich wäre es, wenn alle diese Dienstleistungen in dem dann erweiterten „Neuen Rathaus" angeboten werden und so an einem Ort der Personalausweis beantragt, die Busfahrkarte gekauft, eine Mitteilung an die evd erfolgen und die Steuererklärung abgegeben werden könnte.

Bei der Vorstellung, möglichst viele für Dormagens Einwohner relevante Verwaltungsdienstleistungen an einer Stelle anzusiedeln, sollte frühzeitig auch die Dependance der KfZ-Zulassungsstelle des Rhein-Kreises- Neuss einbezogen werden.
Bei einem Zuzug nach Dormagen, könnten sich die Neubürger dann sowohl im Bürgeramt anmelden als auch ihren PKW bei der KfZ-Zulassungsstelle ummelden.

Zugleich würde die Innenstadt als zentrales Dienstleistungszentrum weiter gestärkt

Wir bitten daher darum, vor dem Hintergrund der vorstehenden Ausführungen, das gesamte Raumprogramm des „Neuen Rathauses" einer entsprechenden Überprüfung zu unterziehen.

Weiter Begründungen können ggf. in der Sitzung erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen


Wiljo Wimmer     
Fraktionsvorsitzender

Norbert Dahmen
stellv. Fraktionsvorsitzender