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CDU fragt nach Qualitätssicherung und Steuerung der Sozialarbeit in Dormagen

Gleich einen ganzen Fragenkatalog hat die CDU-Fraktion zur nächsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses/Ausschuss für soziale Angelegenheiten Anfang März zum Thema Qualitätssicherung und Steuerung der Sozialarbeit in Dormagen formuliert.

In der Novembersitzung hatte der Fachbereich Integration über die Einführung eines Case Managements für die Sozialarbeit mit der Zielgruppe Geflüchtete und Migranten informiert.

Nachdem der JHA der Einführung seinerzeit zugestimmt hatte, erbittet der CDU-Arbeitskreis JHA nun weitergehende Informationen zum „generellen Umgang und der strategischen Ausrichtung sowie der übergreifenden Sicherung einer einheitlichen Qualität und Herangehensweise für die themen- und zielgruppenübergreifende Sozialarbeit in der Stadt Dormagen“, wie es in der entsprechenden Anfrage heißt.

„Uns interessiert beispielsweise, an welche Zielgruppen sich die Sozialarbeit richtet, die direkt durch Mitarbeiter/innen der Stadt Dormagen oder städtischer Tochterunternehmen erbracht wird. Was wird auf Seiten der Träger bzw. nachgelagerter Behörden geleistet? Welche Arbeitsfelder gibt es? Wie viel Personalressourcen werden je Zielgruppe/Arbeitsfeld eingesetzt? Welche Systeme zur Dokumentation / Qualitätssicherung werden angewendet und wie erfolgt die Steuerung?“, möchte CDU-Sozialpolitiker Jo Deußen wissen.

„Wie erfolgen die Verzahnung zwischen den unterschiedlichen Arbeitsfeldern und Zielgruppen der Sozialarbeit innerhalb des Konzerns Stadt Dormagen und mit den beauftragten Maßnahmenträgern sowie den nachgelagerten Behörden? Und welche Vorgaben gibt es seitens Verwaltungsvorstandes, um eine sach- und fachgerechte Sozialarbeit für alle Zielgruppen zu gewährleisten?“, fragen auch Alana Voigt und Martina Busch-Engels als Mitglieder im JHA.