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Landrat Petrauschke informiert sich über Breitbandausbau

Foto Landrat PetrauschkeBreitbandausbau resized
von links: CDU-Fraktionsvorsitzender André Heryschek, Klemens Diekmann, Geschäftsführer evd, Marcus Temburg, Leiter des Kreisplanungsamtes und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke

Sichtlich zufrieden war Landrat Hans-Jürgen Petrauschke bei seinem jüngsten Besuch bei der energieversorgung dormagen (evd). Auf Einladung des CDU-Fraktionsvorsitzenden André Heryschek konnte er sich ein Bild von den Plänen zum Breitbandausbau machen. Hierzu stellte evd-Geschäftsführer Klemens Diekmann die Eckpunkte vor, insbesondere die Kooperationen mit dem Kölner Kommunikationsdienstleister netcologne.

„Als Kreisverwaltung haben wir die letzten Wochen und Monate genutzt, um uns einen Überblick über die unterschiedlichen Ausbaupläne der kreisangehörigen Kommunen zu verschaffen. Bei einer Vielzahl an Gesprächen, auch über das Kreisgebiet hinaus, investieren wir viel Mühe und Zeit, um den Breitbandausbau voranzutreiben. Dass die evd ganz konkret in die Umsetzung des Breitbandausbaus eingestiegen ist, kann nur begrüßt werden“, resümiert Landrat Hans-Jürgen Petrauschke.

Neben dem konkreten Ausbau für die Stadtteile Dormagen-Mitte, Horrem, Straberg, Gohr, Broich, Rheinfeld und Zons, mit einer Steigerung der Übertragungsrate von bis zu 100 Mbit/s, wies er gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden darauf hin, dass auch die nördlichen Stadtteile nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

„Es ist erfreulich, dass wir durch das hohe Engagement und das gute, solide Geschäftsmodell von evd und netcologne in einem Jahr insgesamt 17.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgen können. Zusätzlich erhöht dies den Konkurrenzdruck auf die Mitbewerber ihrerseits in den Breitbandausbau gerade im Dormagener Norden zu investieren.Sollte hier dennoch keine Verbesserung erkennbar werden, machen mit Sicherheit auch weitere Ausbauschritte Sinn. Die Bürgerinnen und Bürger sind in jedem Fall die Gewinner dieser Entwicklung“, so die Meinung von André Heryschek.

Heryschek und Petrauschke waren sich zudem einig, dass neben den Privathaushalten auch die Gewerbetreibenden in den Blick genommen werden müssen, um die Standortqualität in Dormagen weiter zu erhöhen. Dabei sei es vorstellbar, die Glasfaserleitungen bis in die Betriebe zu legen. Der sehr gut vorbereitete evd-Geschäftsführer Klemens Diekmann stimmte den Ausführungen der Gesprächsteilnehmer zu und regte seinerseits weitergehende Gespräche mit der IHK sowie der Kreisverwaltung an, um Synergieeffekte zu nutzen.