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Holzentsorgung nach Sturm

Baumschaden nach Sturm

Dass das Unwetter am Pfingstmontag auch das Stadtgebiet von Dormagen stark in Mitleidenschaft gezogen hat, wird für alle Bürgerinnen und Bürger noch lange sichtbar sein. Abgeknickte Äste oder gar ganze umgefallene Bäume säumen die Gärten und die Straßenränder und es wird voraussichtlich noch Wochen dauern, bis die zuständigen Stellen von Stadt und Rhein-Kreis Neuss dort alle Schäden beseitigt haben werden.

 

„Wir haben auf Nachfrage von der Stadtverwaltung erfahren, dass jeder Bürger Grünabfälle, die aus dem öffentlichen Straßenraum stammen, an den Straßenrand legen kann. Dort wird das Gehölz von den Technischen Betrieben (TBD) eingesammelt. Damit können sich Bürger und Unternehmen unkompliziert an den Aufräumarbeiten auf Straße und Plätzen in ihrer Nachbarschaft, wie beispielsweise auch dem Schützenplatz in Hackenbroich, beteiligen“, berichtet CDU-Fraktionsvorsitzender André Heryschek.

 

Auch ein Hilfsangebot für private Eigentümer, die jede Menge Gehölz auf ihren Grundstücken zu entsorgen hätten, könne er sich in Form zusätzlicher Abfuhrtermine der Braunen Tonne vorstellen – hierzu habe er die Verwaltung um Prüfung gebeten.

 

Zugleich bedankt sich Heryschek bei allen hauptamtlichen Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr, die seit der Sturmnacht im Dauereinsatz sind. „Aber auch den freiwilligen Helfern beispielsweise bei der Feuerwehr, die bislang schon viele Stunden ihrer Freizeit für die Aufräumarbeiten geopfert oder sich haben bei der Arbeit freistellen lassen sei an dieser Stelle einmal im Namen der Dormagener Bürgerschaft ein herzliches Dankeschön gesagt“, so Heryschek.