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Wirtschaftswegebau vor neuen Herausforderungen

rene schneider

„Der Wirtschaftswegebau wird uns in den kommenden Jahren vor ganz neue Herausforderungen stellen“, waren sich die Nievenheimer CDU-Ratsfrau Hildegard Leuffen, Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und der für Fragen von Hoch- und Tiefbau zuständige stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende René Schneider nach einem Gespräch mit den Dormagener Ortslandwirten sicher.

 „Einerseits werden die Wirtschaftswege immer mehr von Radfahrern, Fußgängern und Sportlern genutzt, die unsere schöne, niederrheinische Landschaft erkunden. Andererseits werden die landwirtschaftlichen Fahrzeuge größer und schwerer – da werden wir im Rahmen unserer begrenzten Möglichkeiten Geld in die Hand nehmen müssen, Wirtschaftswege zu ertüchtigen und neue hinzuzubauen“.

 

Hildegard Leuffen hatte zum Gespräch darüber eingeladen. Erstes Ergebnis war die Bereitstellung von zusätzlichen 100.000 Euro im Stadthaushalt 2014 zum Bau und zur Ergänzung einer Wegeverbindung von der B 9 nahe St. Peter in den Süden von Stürzelberg, um landwirtschaftlichen Verkehr und Lkw bei der An- und Abfahrt ohne Belastung der Altortslage von Stürzelberg auf die überörtlichen Straßen leiten zu können.

 

„Das ist auch ein wesentlicher Beitrag zur Entlastung des innerörtlichen Verkehrs, besonders auf der Feldstraße in Stürzelberg“, ist René Schneider zufrieden. „Erfreulich ist die Bereitschaft aller Gesprächsteilnehmer, wieder eine Wirtschaftswegekommission einzurichten, in der zwischen Verwaltung, Politik und Landwirten die zukünftigen Maßnahmen des Wirtschaftswegebaus vorberaten werden“, sagt Hildegard Leuffen. Die wichtige Investition nahe Stürzelbnerg behindere den Wirtschaftswegeausbau in anderen Ortsteilen nicht. Der Planungsausschuss hat die Maßnahme in seiner jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen.

 

„Die tun was“, sagt der Ressortleiter Planung der CDU-Ratsfraktion, Peter Gottwald, auch in dieser Hinsicht über die Arbeit der Jamaika-Koalition. Immerhin ist der Stadthaushalt, der diese Maßnahme ermöglicht, gegen den versammelten Widerstand der Ratsopposition allein von CDU, FDP und B 90 / DIE GRÜNEN verabschiedet worden.