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CDU begrüßt Studentenwettbewerb der Baugenossenschaft

andreheryscheck

„Prima, dass unser Antrag aus März dieses Jahres nun in einem konkreten Projekt der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Dormagen (GBD) umgesetzt wird und unmittelbar mit Mitteln aus der Wirtschaft für den Wohnort Dormagen geworben wird." André Heryschek, Ratsmitglied und Vorsitzender der CDU Dormagen, zeigt sich erfreut über Berichte, wonach die GBD einen Wettbewerb unter Studenten aus dem Köln-Düsseldorfer Raum gestartet hat, bei dem es um eine „Wunsch-WG" gehen soll.

 

 

 

Ziel der Aktion ist es, Studenten auf die Vorteile des Wohnstandortes Dormagen, hier insbesondere von Horrem, aufmerksam zu machen. Neben der verkehrsgünstigen Lage sind dies erschwingliche Mieten - ganz im Gegensatz zu denen vergleichbarer Wohnungen in den beiden benachbarten Großstädten. In ihrem Antrag hatte die CDU- Fraktion die Verwaltung gebeten, einen (virtuellen) Campus Dormagen zu erstellen. Auf einer Internetseite soll neben der Darstellung der Vielzahl von Bildungsangeboten in der Umgebung auch eine Rubrik eingerichtet werden, in der gezielt Wohnungsangebote für Schulabgänger, Auszubildende oder Studenten gemacht werden könnten.

 

„Auch weitere Angebote, wie bspw. Finanzdienstleistungen oder Praktikumsangebote der Dormagener Unternehmerlandschaft, könnten auf der Internetpräsenz beworben und so eine Art „Studentenbegrüßungspaket“ geschnürt werden. Das regionale Angebot an Studien- sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ist auch als Stärke Dormagen einzuordnen. Die einzelnen Angebote müssen zwingend vernetzt werden, wenn wir eine Chance haben wollen, bei der Zielgruppe zu punkten", so Heryschek weiter. Dabei sollen auch anderen institutionelle und private Wohnungsanbieter mit einbezogen werden.

 

„Im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprojektes Horrem ist ganz klar das Ziel formuliert worden, den Stadtteil für junge Menschen und Studenten durch ein gutes Wohnangebot und ein ansprechendes Wohnumfeld attraktiv zu machen", ergänzt Fraktionsvorsitzender Wiljo Wimmer. „Wir sehen daher die Stadt Dormagen nun neben dem begrüßenswerten Engagement der GBD ebenfalls in der Verantwortung, bei der Zielgruppe der Studenten werbend tätig zu werden und werden das Thema im Rahmen unserer Haushaltsberatungen weiter verfolgen."