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CDU trägt SPD die Auflösung der Koalition an

In einem kurzen, wie freundschaftlichen Brief haben die Spitzen der Dormagener CDU, Hans-Ludwig Dickers (Parteivorsitzender) und Kai Weber (Fraktionsvorsitzender) dem Koalitionspartner SPD die Auflösung der großen Koalition angetragen. „Wir haben miteinander viel erreicht und gehen nicht im Streit auseinander“, ist Ludwig Dickers wichtig und ergänzt: „in der letzter Zeit mussten wir aber leider feststellen, dass sich die politischen Themen häufen, bei denen wir aufgrund von diametralen Ansichten trotz intensiver Gespräche nicht zu einer für beide Seiten zufriedenstellenden Lösung kommen konnten.“

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Transportwagen für die Friedhöfe

Für die Anschaffung von Handwagenstationen auf allen Friedhöfen mit Transportwagen für die Friedhofsnutzer werden für das kommende Jahr 10.000 Euro im Wirtschaftsplan der Technischen Betrieb Dormagen (TBD) veranschlagt.

CDU-Ratsmitglied Hermann Harig und René Schneider, Sprecher der CDU-Fraktion im TBDVerwaltungsrat hatten die Anschaffung solcher Transportwagen angeregt, damit Blumenerde, Blumen, Dünger und andere zur Grabpflege benötigten Gegenstände zu den Gräbern gebracht werden können und begrüßen die Maßnahme ausdrücklich.

Die Transportwagen können künftig gegen eine Leihgebühr (wie beim Einkaufswagen) von der Station vor Ort ausgeliehen werden.

CDU Nievenheim im Gespräch

Bevor der Stadtrat am 5. November zu seiner nächsten Sitzung zusammen tritt, möchte die CDU Nievenheim mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Dazu stehen die Kreistagsabgeordnete Barbara Brand und Ratsmitglied Rüdiger Westerheide am Samstag, dem 02.11.19 ab 10 Uhr vor Edeka Blaschek an der Bismarckstraße 59 wieder für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Anschließend geht es um 11:10 zum Penny-Markt nach Delrath.

„Wir möchten gerne wissen, welche Meinung die Nievenheimer, Ückerather und Delrather zu den Themen „Neue Kita an der Bismarckstraße“ und der Bebauung des ehemaligen Hallenbad-Grundstücks haben“, so die beiden engagierten Kommunalpolitiker.

Erntedankaktion der CDU-Nievenheim

ci 120938 resizedAuch wenn der Rat der Stadt Dormagen erst Anfang November erneut zusammen tritt, bietet die Nievenheimer CDU bereits am Freitag, dem 4. Oktober 2019 erneut eine Bürgersprechstunde rund um kommunalpolitische Themen, wie beispielsweise die weitere Entwicklung der Ortsteile Nievenheim, Ückerath und Delrath, an.

Dazu stehen an diesem Abend von 18 bis 19 Uhr die Kreistagsabgeordnete Barbara Brand mit den Ratsmitgliedern Dieter Leuffen, Carola und Rüdiger Westerheide und Vorstandsmitglied Daniel Samardzic vor dem Edeka-Markt Fausten & Knell in Ückerath für Anregungen und Fragen bereit.

„Wie in den Jahren zuvor werden wir dabei zudem mit einem kleinen Präsent auf das bevorstehende Erntedankfest aufmerksam machen“, verspricht „Bärbel“ Brand, die zugleich Vorsitzende des CDU Ortsverbandes Nievenheim ist.

CDU begrüßt Entscheidung für Fechthalle in Knechtsteden

„Die Entscheidung zum Bau einer Fechterhalle ist zukunftsweisend für die Sportstadt Dormagen und ein Meilenstein zur Förderung des Leistungssports, insbesondere der Säbelfechter in unserer Stadt. Die Entscheidung für den Standort Knechtsteden kann ich nur begrüßen“, urteilt Andreas Buchartz. Er ist sportpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Dormagen und zugleich Mitglied im Kreissportausschuss.

Dieser hatte sich am vergangenen Dienstag einstimmig dafür ausgesprochen, dass „der Neubau der Fechthalle für den Bundesstützpunkt Fechten vorrangig am Standort Knechtsteden der NRW-Sportschule Dormagen … geplant und die Förderung durch den Bund und das Land auf Grundlage dieser Planung beantragt werden“ soll.

„Die nicht-förderfähigen Kosten werden sich Rhein-Kreis Neuss und die Stadt Dormagen teilen“, erklärt CDU-Fraktionsvorsitzender Kai Weber, der sich ebenfalls für den jetzt gewählten Standort eingesetzt hatte. „Das ist für unsere Stadt finanziell machbar und dadurch, dass nun der Kreis auch die weitere Planung übernehmen wird und dies nicht beim städtischen Eigenbetrieb liegt, der mit den anstehenden Schulsanierungen ohnehin schon am Limit ist, ist eine rechtzeitige Umsetzung gewährleistet. Somit wird der Bundesleistungsstützpunkt in Dormagen erhalten bleiben.“