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CDU unzufrieden mit Lebensmittelversorgung in der Innenstadt

Markt Kölner Straße 3 resizedWeiterhin mit Sorge betrachtet die CDU die aktuelle Entwicklung der Lebensmittelversorgung in der Dormagener Innenstadt. Nachdem bereits die örtliche Metzgerei und der Edeka-Markt in der Rathaus Galerie die Pforten geschlossen hatten, wird nun auch der Netto-Markt vorübergehend schließen.

„Dies führt zu einer weiteren Verschärfung der Versorgungssituation“, weist CDU-Fraktionsvorsitzender André Heryschek auf die vorübergehende Verschlimmerung des bestehenden Engpasses hin. „Nachdem unsere Anfrage nach einer Metzgerei für die Innenstadt aus Oktober 2014 nach wie vor von der Verwaltung unbeantwortet ist, hat sich zudem die Einschätzung von Bürgermeister Lierenfeld aus September 2014, wonach der Verkauf des Zuckerfabrikgeländes an die Firma Edeka auch die Position des Supermarktes in der Rathaus-Galerie stärken würde, ebenfalls nicht bewahrheitet. Wirmöchten daher aus der Politik heraus noch einmal Alarm schlagen.“

Seit der Schließung des Edeka-Marktes in der Rathausgalerie im vorletzten Jahr bietet die Versorgung der Bewohner in der Dormagener Innenstadt mit Artikeln des täglichen Bedarfs und Lebensmitteln wie frischem Obst oder Fleisch- und Wurstwaren immer wieder Anlass für Kritik. Daher hatte die CDU-Fraktion gemeinsam mit dem damaligen Vorsitzenden der Werbegemeinschaft Dormagen (WSD), Frank Lemke, in der vergangenen Ratsperiode die Idee einer „Markthalle“ neben der Caféserie Lemke ins Spiel gebracht, die jedoch am mangelnden Zuspruch der Händler scheiterte und vom jetzigen Bürgermeister Lierenfeld als „Luftnummer“ bezeichnet wurde.

„Es ist nach wie vor schwer verständlich, wieso es in unserer Innenstadt mit großem Einzugsbereich und einer hohen Frequentierung weder einen Frischemarkt noch eine Metzgerei gibt. Dies ist vor allen Dingen für unsere älteren Mitbürger, die häufig nicht mehr mobil sind, eine schwierige Situation. Die Verwaltung muss endlich Ergebnisse liefern“, zeigt sich CDU-Ratsmitglied Martin Seewald unzufrieden.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Frank Goertz weist abschließend auch noch einmal auf die Versorgungsengpässe in Straberg und Gohr/Broich sowie in Delrath hin: „Die Versorgungssituation wird schlechter, dies ist für ein aufstrebendes Mittelzentrum wie Dormagen mit Sicherheit nicht förderlich. Aus der Politik kamen die letzten Jahre genügend Anregungen, nun gilt es für die Verwaltung die Umsetzung voranzutreiben. Daran muss sich Bürgermeister Lierenfeld messen lassen“, so Goertz abschließend.


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